7. Mai

Notker der Stammler

benannt nach einem Sprachfehler, wurde um 840 geboren, wahrscheinlich zu Jonschwil im Kanton St.-Gallen. Er trat als Mönch in St.-Gallen ein und trug viel zur ersten Blüte der Abtei bei. Er übte eine fruchtbare Tätigkeit als Lehrer an der Klosterschule aus, wurde als feinsinniger Gelehrter bekannt, verfasste ein Martyrologium und wahrscheinlich auch eine Sammlung von Sagen um Karl den Großen. Er wurde berühmt durch seine Hymnen und Sequenzen, die er nach westfränkischen Vorbildern dichtete und vertonte. Notker starb am 6. April. Seine Reliquien ruhen heute auf dem ihm geweihten Altar im Chor des Münsters.

Nebenpatron des Bistums St.-Gallen.

dargestellt als Mönch mit Buch, Mühlrad oder wie er einen Teufel prügelt.

Für "Notker" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Notker, Gernot, Nock, Notger, Balbulus


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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