31. Januar

Marzella

geboren um 325/335, stammte aus einer alten römischen Adelsfamilie. Nach siebenmonatiger Ehe starb ihr Gatte. Eine neue Heirat lehnte Marzella ab. Sie weihte sich dem Herrn und sammelte in ihrem Haus einen Kreis frommer Witwen und junger Mädchen, mit denen sie ein Leben der Askese und des Studiums der Glaubenswahrheiten führte. Von Hieronymus ließ sie sich mündlich und schriftlich in die Heilige Schrift einführen. Bei der Plünderung Roms 410 durch die Goten Alarichs wurde sie von Soldaten brutal niedergeschlagen, konnte sich aber noch in die Basilika des hl. Paulus retten. Kurz darauf verstarb Marzella. Der 31. Januar ist möglicherweise der Tag, an dem sie fünf Jahre nach ihrem Tod eine würdige Grabstätte erhielt, da sie wegen des Goteneinfalls zunächst nur vorübergehend beigesetzt werden konnte.

dargestellt als vornehme Römerin, die Mädchen oder Frauen unterrichtet.

Für "Marzella" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Marzella, Cella


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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