26. März
Liudger

geboren um 742 aus vornehmer friesischer Familie, war Schüler Gregors von Utrecht und seit 767 Alkuins in York. Er empfing 777 in Köln die Priesterweihe. Dann ging er, um den Glauben zu verkündigen, nach Friesland und Helgoland, zuletzt in das Sachsenland. Hier schuf er sich in Mimigerneford, dem späteren Münster, einen Mittelpunkt der Mission und errichtete im Münsterland ein Netz von Pfarrkirchen. Er gründete das Frauenkloster Nottuln sowie die Abteien Helmstedt und Werden/Ruhr. 804 wurde er zum ersten Bischof von Münster geweiht. Er starb am 26. März 809 in Billerbeck und fand in Werden seine letzte Ruhestätte.

Patron des Bistums Münster; zweiter Patron des Bistums Essen.

dargestellt in bischöflichem Ornat mit Buch, Kirchenmodell, Wildgänsen.

Für "Liudger" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Liudger, Gers, Luder, Ludger


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

Im Video: Täglicher Gottesdienst

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