8. Juli

Kilian

ein Mönch irischer Herkunft, wirkte als Bischof in und um Würzburg. Die um 840 verfasste Lebensgeschichte berichtet, Kilian habe von dem in Würzburg lebenden thüringischen Herzog Gozbert verlangt, sich von seiner Gattin zu trennen, da diese vorher mit des Herzog Bruder vermählt gewesen sei. Daraufhin habe dieser Kilian mit seinen Gefährten Kolonat und Totnan ermorden lassen. Der Tod Kilians wird um 689 angesetzt. Seine Reliquien befinden sich zu Würzburg im Dom und in der Neumünsterkirche. Das Grab des Würzburger Bistumspatrons ist noch alljährlich am Kilianifest Ziel zahlreicher Pilger.

Patron des Frankenlandes; Patron des Bistum Würzburg; gegen Gicht, Rheumatismus.

dargestellt in bischöflichem Ornat mit Kreuz, Buch, Dolch oder Schwert, Palme.

Für "Kilian" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Kilian


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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