17. August
Karlmann

geboren vor 714 als ältester Sohn Karl Martells, leitete mit seinem Bruder Pippin dem Jüngeren als Hausmeier das Merowingerreich. Die Sendung des Bonifatius unterstütze Karlmann großzügig und förderte Bistums- und Klostergründungen sowie Reformsynoden. 747 entsagte Karlmann der Herrschaft, wurde Mönch, erbaute mehrere Klöster am Soracte und zog sich dann nach Montecassino zurück. 754 reiste er auf Bitten des Langobardenkönig Aistulf ins Frankenreich, wurde aber von Pippin in ein Kloster zu Vienne verwiesen. Dort starb Karlmann am 17. August 754. Sein Leib wurde in Montecassino bestattet.

dargestellt im Benediktinerhabit mit Löffel, Keule, Buch, mit Lamm auf der Schulter.

Für "Karlmann" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Karlmann


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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