5. Mai

Jutta von Sangershausen

lebte nach dem Tod ihres Gatten in Armut ium Geist des Evangeliums und pflegte Kranke und Aussätzige. 1256 zog sie nach Preußen, wo sie sich auf Veranlassung ihres Seelenführers, des Bischofs Heidenreich von Kulm, als Einsiedlern bei Kulmsee niederließ. Auch hier führte sie ein Leben des Gebetes und der tätigen Nächstenliebe. Besonders verehrte sie die im Herzen Jesu versinnbildlichte Liebe Gottes zu den Menschen. Jutta starb am 5. Mai 1260. Schon bald nach ihrem Tod setzte in Preußen ihre Verehrung ein. Ihr Grab im Dom zu Kulmsee ist verschollen.

Patronin Preußens.

dargestellt als Einsiedlerin, im Gebet versunken.

Für "Jutta" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Jutta, Ita, Ite, Judith, Julitta


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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