4. Mai
Jean-Martin Moyë

geboren am 27. Januar 1730 zu Cutting bei Dieuze, entstammte eine Bauernfamilie. Am 9. März 1754 wurde er in Metz zum Priester geweiht. Hier wirkte er auch zuerst als Vikar. Für die Erziehung der Kinder auf dem Lande gründete er die »Schwestern von der Vorhersehung". Wegen großer Widerstände im Bistum Metz ging er 1771 als Glaubensbote nach China, wo er 1782 das »Institut der chinesischen Jungfrauen« ins Leben rief. 1783 in seine Heimat zurückgekehrt, widmete er sich der Predigt und der Leitung seiner Genossenschaft. Dir Französische Revolution zwang ihn, sein Vaterland zu Verlassen. Er flüchtete nach Trier. Hier zog er sich bei Besuchen von Kranken ein Leiden zu, an dem er am 4. Mai 1793 starb.

Für "Jean-Martin" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Jean-Martin


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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