27. Juni

Hemma von Gurk

geboren um 980, stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Friesach-Zeltschach und war verheiratet mit Graf Wilhelm von der Sann, der vor 1016 starb. Als 1036 ihr Sohn ermordet wurde, gründete sie mit ihrem Besitz das Benediktinerinnen-Kloster Gurk in Kärnten und schuf die Grundlage für die Errichtung des Benediktiner-Klosters Admont, das allerdings erst 1074 ins Leben trat. Die Marienkirche in Gurk wurde 1043 geweiht und gleichzeitig als erste Äbtissin Ida aus dem Kloster Nonnenberg in Salzburg eingeführt. Nach der Überlieferung ist Hemma selbst als Klosterfrau in Gurk eingetreten. Sie starb am 29. Juni nach 1045. Nach der Errichtung des Bistums Gurk 1072 wurde 1074 Hemmas Leib in die Krypta des Domes übertragen. 1287 erfolgte die feierliche Erhebung ihrer Reliquie. Ihr Grab wird heute noch von zahlreichen Pilgern besucht.

Patronin des Bistums Gurk-Klagenfurt; für glückliche Entbindung; gegen Augenkrankheiten.

dargestellt als vornehme Frau mit Kirchenmodell, Urkunde und Rose.

Für "Hemma " sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Hemma


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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