13. Juli

Heinrich II.

geboren am 6. Mai 973 zu Hildesheim, erhielt seine Erziehung durch Bischof Wolfgang von Regensburg und Abt Ramwold von St.-Emmeram. 995 folgte er seinem Vater Heinrich dem Zänker als Herzog von Bayern. Nach dem Tod Ottos III. 1003 erlangte er auch die deutsche Königswürde. Durch kluge Politik und energisches Handeln sicherte er dem Reich im Inneren und an den Grenzen den Frieden. 1014 wurde er mit seiner Gemahlin Kunigunde in Rom zum Kaiser gekrönt. Die Bistümer besetzte er mit seinen Anhängern und schuf sich so in der Reichskirche eine sichere Grundlage seiner königlichen Macht. Die von Gorze und St.-Maximin in Trier ausgehende Reformbewegung der Klöster förderte er. 1007 gründete er vorwiegend für die Slawenmission das Bistum Bamberg, nachdem er schon 1004 das Bistum Merseburg wiederhergestellt hatte. Heinrich starb am 13. Juli 1024 in der Pfalz Grona bei Göttingen und wurde im Dom zu Bamberg bestattet. - Im deutschen Regionalkalender wird am heutigen Tag auch das Gedächtnis der Kaiserin Kunigunde begangen.

Patron des Erzbistums Bamberg; zweiter Patron des Bistums Basel.

dargestellt im Harnisch mit den Insignien seiner kaiserlichen Würde, mit Kirchenmodell.

Für "Heinrich" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Heinrich, Derk, Drickes, Enrico, Enzio, Hagen, Hajo, Hakon, Harriett, Harry, Heike, Heiko, Heiner, Heinke, Heino, Heinz, Hejo, Hendrik, Henk, Henke, Henning, Henny, Henriette, Henrik, Henry, Hetta, Hinnerk, Hinz, Jettchen, Rikus, Riquez


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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