29. Juni
Gero

Sohn des thüringischen Markgrafen Christian und Neffe des Wendenbezwingers Markgraf Gero, war Kaplan Kaiser Ottos I. und wurde 969 Erzbischof von Köln. 971 begleitete er Theophanu, die Braut Ottos II., auf ihrer Reise von Konstantinopel nach Deutschland und brachte Reliquien des hl. Pantaleon für die Kölner Abtei mit. Er gründete die Abteien Mönchengladbach 974 und mit seinem Bruder Dietmar 970 Dammersfeld am Harz. Für den Kölner Dom ließ er das monumentale Gero-Kreuz anfertigen. Gero starb am 29. Juni 976 zu Köln. Sein Sarkophag befindet sich in der Stephanskirche des Domes.

dargestellt in bischöflichen Gewändern mit Kirchenmodell.

Für "Gero" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Gero


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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