7. August

Afra

eine wahrscheinlich jungfräuliche Märtyrin während der Verfolgung Diokletians um 304 zu Augsburg, wird bereits im 5. Jh. in einem Mailänder Kalendarium erwähnt. Der Dichter Venantius Fortunatus besuchte 565 ihr Grab. Die Legende machte Afra zu einer Dirne, die sich zum Christentum bekehrte und den Tod auf dem Scheiterhaufen erlitt. In der Weiterbildung der Legende werden als Martyriumsgefährtinnen Afras noch genannt Hilaria, Digna, Eumenia, Euprepia. Ende des 8. Jh.s befand sich das Grab Afras in der Afra-Kirche. 1064 wurde dort ein römischer Sarkophag aufgefunden, der die Leiche einer Frau mit Spuren von Verbrennung barg. Der Sarkophag mit Reliquien befindet sich heute unter dem Afra-Altar der Kirche St.-Ulrich und Afra in Augsburg.

Patronin der Büßerinnen; Patronin des Bistums Augsburg.

dargestellt in vornehmer Kleidung, oft mit Krone, oder mit einem Kranz, der an einem Baum hängt.

Für "Afra" sind auch folgende Namen gebräuchlich:
Afra, Digna, Eumenia, Euprepia, Hilaria


Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken e.V. und heilige.de.

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