26.01.2011

Bischofskonferenz will Präsenz über das Internet ausbauen Um des Evangeliums willen

Erzbischof Zollitsch hat das Internet als Medium der Zukunft gelobt. Auch die Bischofskonferenz sei dabei, ihre Online-Präsenz "mächtig" auszubauen, so der Erzbischof im domradio.de-Interview. "Ich bin überzeugt, dass ein Apostel Paulus genau diese Medien benützen würde, so wie er zu seiner Zeit auf den Areopag in Athen gegangen ist."

Wenn er Jugendlichen begegne, berichtete Zollitsch aus seinen eigenen Erfahrungen, dann merke er, dass sie sich Ihre Nachrichten im Internet holten. Darauf müsse man sich einstellen. "Als Kirchen haben wir den Auftrag die Botschaft aus dem Evangelium weiterzutragen und alle Mittel, die gut sind, müssen wir dazu nützen."
Nach einer Pressekonferenz in Köln direkt über den Studioräumen vor dem Kölner Dom hatte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz extra ein Zeitfenster freigehalten, um den Kölner Bistumssender auf Herz und Nieren zu testen. Nicht nur das moderne volldigitale Sendestudio mit Domblick, sondern besonders auch das neue eingerichtete Newsdesk fand dabei sein Interesse. Von den Redakteuren ließ sich der beliebte Kirchenmann dabei ganz genau erklären, wie kirchliche Meldungen heute in die Medienwelt kommen.
Überrascht angesichts der Aktualität
Als der Chef vom Dienst Johannes Schröer dem Besucher dann auf dem Bildschirm in Internet die Nachricht zeigte, die Erzbischof Zollitsch in Sachen Patientenvorsorge erst vor Minuten bei der Pressekonferenz verkündet hatte, zeigte der sich von der Geschwindigkeit und Aktualität der domradio-Arbeit doch positiv überrascht: "Donnerwetter, das klappt ja wirklich wunderbar! Aber wie viele Kameras habt Ihr denn eigentlich im Dom, wenn ihr die Gottesdienst live im Internet übertragt?". "Sechs fernsteuerbare Kameras und 24 Mikrophone - wir wollen die Frohe Botschaft ja nicht nur schnell sondern auch schön und laut in die Welt senden!", erläuterte Cheftechniker Hardy Lorscheidt dem interessierten Erzbischof.

Aber auch da war der Wissensdurst des Gastes noch nicht gestillt. In der "Kapelle", so wird intern der Raum mit den meisten Theologen genannt, wollte Zollitsch dann ganz genau wissen, wie viele Verkündigungssendungen der Sender Tag für Tag produziert. "Täglich die Laudes, die Komplet und natürlich unser Tagesevangelium mit Auslegung jeden Morgen um 8 Uhr - erklärte domradio-Pfarrer Dr. Peter Dückers seinem Mitbruder, der dann nach dem obligatorischen Interview noch seine besonderen Segenswünsche für alle Mitarbeiter und die Arbeit des domradios aussprach.

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