17.10.2007

Nachrichtenarchiv 17.10.2007 12:52 Sterzinsky verteidigt Huber

Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky verteidigte den EKD-Ratsvorsitzenden. Hubers Frage, ob hinter dem Moscheebau ein politischer Machtanspruch stehe, müsse erlaubt sein, sagte Sterzinsky ebenfalls in einem Fernsehinterview Er hob zugleich hervor, repräsentative islamische Gotteshäuser könnten auch ein Zeichen für Integration sein. Hinterhofmoscheen führten dagegen zu einem Gefühl der Unterlegenheit, das der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft nicht diene.