12.10.2007

Nachrichtenarchiv 12.10.2007 13:01 Hungersnot in Burundi, Eritrea und Kongo am größten

In den afrikanischen Krisenländern Burundi, Eritrea und Kongo hungern dem diesjährigen "Welthunger-Index" zufolge nach wie vor die meisten Menschen. Nach der Studie des Internationalen Forschungsinstituts für Ernährungspolitik in Washington haben Libyen, Argentinien und Litauen von allen 91 untersuchten Entwicklungs- und Schwellenländern den geringsten Prozentsatz an Unterernährten. Das teilte die Deutsche Welthungerhilfe mit. Im Vergleich zum Vorjahr habe sich die Situation in knapp drei Viertel der Länder leicht verbessert. Mit dem Welthunger-Index sollen Fortschritte und Misserfolge im Kampf gegen den Hunger in den einzelnen Ländern aufgezeigt werden.