17.03.2007

Nachrichtenarchiv 18.03.2007 00:00 USA: landesweite Proteste gegen den Irak-Krieg

Zum vierten Jahrestag des Kriegsbeginns im Irak haben Zehntausende US-Amerikaner gegen die Politik von US-Präsident Bush demonstriert. In Washington zogen Tausende zum Lincoln Memorial nahe des Pentagons und forderten ein Ende des Krieges. Bislang sind im Irak mehr als 3.200 amerikanische Soldaten getötet worden. Es kam auch zu Gegenveranstaltungen von Befürwortern des Irakkriegs. In Europa gingen ebenfalls zahlreiche Menschen gegen den Irak-Krieg auf die Straße: Allein in der spanischen Hauptstadt Madrid protestierten nach Angaben der Veranstalter 400.000 Menschen. - Der US-geführte Einmarsch in den Irak begann am 20. März 2003.