20.09.2005

Nachrichtenarchiv 21.09.2005 00:00 Welt-Alzheimer-Tag

Rund 1,6 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Alzheimer. Die Alzheimersche Krankheit ist eine fortschreitende Demenz-Erkrankung (von lat. demens, "verwirrt") des Gehirns, die vorwiegend im Alter auftritt und mit einer Abnahme der Gehirn- und Gedächtnisleistung einhergeht. Die Krankheit beginnt mit scheinbar zufälliger Vergesslichkeit und endet im Verlust der Erinnerung und der Sprache.

Rund 1,6 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Alzheimer. Die Alzheimersche Krankheit ist eine fortschreitende Demenz-Erkrankung (von lat. demens, "verwirrt") des Gehirns, die vorwiegend im Alter auftritt und mit einer Abnahme der Gehirn- und Gedächtnisleistung einhergeht. Die Krankheit beginnt mit scheinbar zufälliger Vergesslichkeit und endet im Verlust der Erinnerung und der Sprache. Im Interview zum Welt-Alzheimer-Tag: Dr. med. Klaus Maria Perrar, Oberarzt in der Abteilung Gerontopsychiatrie der Rheinischen Kliniken Düren und Mitglied des Expertenbeirates der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz. Wie weit ist die Alzheimer-Forschung und welche Vorbeugungsmaßnahmen gibt es?