08.05.2004

Nachrichtenarchiv 09.05.2004 00:00 Frauen in der Bibel: Die Sünderin

Wenn man jemandem was Gutes tun will, dann schenkt man ihm oder ihr zum Beispiel einen Gutschein für eine Massage oder gleich einen ganzen Wellness-Tag. Im Altertum war es sogar üblich, dass ein Mensch einem anderen die Füße wusch und sie mit wohlriechenden Ölen, salbte. Eine Stelle in der Bibel ist dafür sehr bekannt.

Wenn man jemandem was Gutes tun will, dann schenkt man ihm oder ihr zum Beispiel einen Gutschein für eine Massage oder gleich einen ganzen Wellness-Tag. Im Altertum war es sogar üblich, dass ein Mensch einem anderen die Füße wusch und sie mit wohlriechenden Ölen, salbte. Eine Stelle in der Bibel ist dafür sehr bekannt. Da macht sich sozusagen die Sünderin der Stadt mit einem Gefäß von wohlriechendem Öl auf, als sie weiß, dass Jesus in der Stadt ist. Dann heißt es: sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl. Und über diese Frau - die Sünderin - erfahren wir heute in unserer Reihe "Frauen in der Bibel" mehr von der Theologin Beate Kowalski.