29.12.2003

Nachrichtenarchiv 30.12.2003 00:00 Die politische Zukunft im Iran nach dem Erdbeben

Eine große Welle internationaler Hilfsbereitschaft hat der Iran nach der Erdbebenkatastrophe erlebt. Und der konservative Mullah-Staat hat sich dieser Hilfe auch nicht verschlossen. Selbst amerikanische Erdbebenspezialisten durften einfliegen, obwohl die USA den Iran offiziell noch immer zur Achse des Bösen zählen.

Eine große Welle internationaler Hilfsbereitschaft hat der Iran nach der Erdbebenkatastrophe erlebt. Und der konservative Mullah-Staat hat sich dieser Hilfe auch nicht verschlossen. Selbst amerikanische Erdbebenspezialisten durften einfliegen, obwohl die USA den Iran offiziell noch immer zur Achse des Bösen zählen. In Deutschland äußerten mehrere Politiker von Union und SPD die Hoffnung, dass sich das Verhältnis zwischen dem Iran und dem Westen verbessern könnte. Dazu im domradio-Interview: Matthias Kopp, Nah-Ost-Experte.