27.01.2003

Nachrichtenarchiv 28.01.2003 00:00 Bischöfe setzen sich für Vertriebene des Jugoslawien-Krieges ein

Die katholischen Bischöfe Bosnien-Herzegowinas und Kroatiens haben sich für die im Jugoslawienkrieges vertriebenen Menschen eingesetzt. Für viele sei nach wie vor eine dauerhafte Unterkunft und Beschäftigung nicht gesichert. Das stellten die Bischofskonferenzen beider Länder nach gemeinsamen Beratungen in Zagreb fest. Den Flüchtlingen müsse eine rasche Rückkehr in ihre Heimat ermöglicht werden. Dabei hätten für alle die gleichen Rechte an dem Eigentum zu gelten, das sie bei ihrer Flucht zurückgelassen haben, betonten die Bischöfe.