2.3.2009
Vom Ende des Osmanischen Reiches bis heute
Christen im Nahen Osten
Daher wollen wir schlaglichtartig uns die Situation von Christen im Nahen Osten beleuchten. Wir schauen in den Libanon, der lange Zeit als Zufluchtort für religiöse Gruppen galt. Außerdem blicken wir nach Israel: Nicht nur Juden und Muslime leben dort, auch Christen. Und manche von ihnen sind als palästinensische oder hebräische Christen in der doppelten Minderheit.
Zu Gast ist Dr. Harald Suermann, Leiter der Projektarbeit Naher Osten bei missio, der an der Uni Bonn als Professor für die Wissenschaft zum christlichen Orient forscht und lehrt.
Audio Beitrag
- Ein Interview mit Dr. Harald Suermann (missio): Das Ende des Osmanischen Reiches und die Folgen für die dortigen Christen (2.3.2009)
- Die Entstehung des Staates Israel (2.3.2009)
- Von Russland nach Israel - hebräische Christen und ihre Situation (2.3.2009)
- Zwischen den Stühlen: Erfahrungen der palästinensischen Christin Faten Mukarker (2.3.2009)
- Nachrichten aus dem Hilfswerk missio (2.3.2009)
- Ein Interview mit Dr. Harald Suermann (missio): Christen im Libanon (2.3.2009)
- Ein Interview mit Dr. Harald Suermann (missio): Im Libanon verschärft sich die Situation für Christen (2.3.2009)
- Projekt des Monats: Betreuung philippinischer Christen in Israel; ein Gespräch mit Dr. Harald Suermann, Leiter der Projektarbeit Naher Osten bei missio Aachen (2.3.2009)
Links
9.2.2009
Seelsorge für Filipinos in Israel und Palästina
Projekt der Woche
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Die Pastorale Betreuung geschieht durch den philippinischen Kaplan, drei Schwestern von Paul von Chartres und drei Benediktinerschwestern vom Eucharistischen König.
Das Hauptziel ist die Organisation und Entwicklung einer integrierten, systematischen und gläubigen Präsentation der wichtigsten Punkte des katholischen Glaubens für die Filipinos. Hierzu gibt es ein Programm für Gruppen, aber auch Einzelbetreuung in schwierigen Fällen, wie Telefonseelsorge und Einzelgespräche .
Konto-Nummer 80 80 80
BLZ 701 600 00
bei der DZ-Bank eG