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Evangelium

Pfarrvikar Ulrich Filler Freitag,
25. Mai
Joh 21,1.15-19 mit Auslegung mit Pfarrvikar Ulrich Filler

Pfarrvikar Ulrich Filler


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22.3.2009

Vom Ende des Osmanischen Reiches bis heute

Christen im Nahen Osten

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  • In vielen Ländern finden Christen keine offenen Kirchentüren

    In vielen Ländern finden Christen keine offenen Kirchentüren

Der Nahe Osten ist eine vielfältige Region: Die politische Systemen, die wirtschaftlichen Entwicklungen, die Kultur und allein schon die Landschaften sind unterschiedlich. Diese Vielfältigkeit trifft selbstverständlich auch auf die dort lebenden Ethnien und ihre Religionen zu. Das Christentum in der arabischen Welt ist nicht erst durch Mission entstanden; vielmehr hat es hier seine Heimat und seinen Ursprung. In manchen Staaten des Nahen Ostens sind nur noch vereinzelt Christen anzutreffen, die Situation stellt sich in den verschiedenen Ländern unterschiedlich dar.

Daher wollen wir schlaglichtartig uns die Situation von Christen im Nahen Osten beleuchten. Wir schauen in den Libanon, der lange Zeit als Zufluchtort für religiöse Gruppen galt. Außerdem blicken wir nach Israel: Nicht nur Juden und Muslime leben dort, auch Christen. Und manche von ihnen sind als palästinensische oder hebräische Christen in der doppelten Minderheit.

Zu Gast ist Dr. Harald Suermann, Leiter der Projektarbeit Naher Osten bei missio, der an der Uni Bonn als Professor für die Wissenschaft zum christlichen Orient forscht und lehrt.

  • Sendung vom 02.03.2009 zum Nachhören
Audio Beitrag
  • Ein Interview mit Dr. Harald Suermann (missio): Das Ende des Osmanischen Reiches und die Folgen für die dortigen Christen (2.3.2009)
  • Die Entstehung des Staates Israel (2.3.2009)
  • Von Russland nach Israel - hebräische Christen und ihre Situation (2.3.2009)
  • Zwischen den Stühlen: Erfahrungen der palästinensischen Christin Faten Mukarker (2.3.2009)
  • Nachrichten aus dem Hilfswerk missio (2.3.2009)
  • Ein Interview mit Dr. Harald Suermann (missio): Christen im Libanon (2.3.2009)
  • Ein Interview mit Dr. Harald Suermann (missio): Im Libanon verschärft sich die Situation für Christen (2.3.2009)
  • Projekt des Monats: Betreuung philippinischer Christen in Israel; ein Gespräch mit Dr. Harald Suermann, Leiter der Projektarbeit Naher Osten bei missio Aachen (2.3.2009)
Links
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29.2.2009

Seelsorge für Filipinos in Israel und Palästina

Projekt der Woche

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  • missio

    missio

In Israel und Palästina leben rund 30.000 Filipinos, meist katholisch, als Wanderarbeiter. 95% sind im Gesundheitsdienst tätig und 5% im Haushalt. Im Gesundheitsdienst nehmen sie sich hauptsächlich der alten, der kranken und der behinderten Menschen an. Die meisten Dienstgeber sind Juden. Die Philippine Chaplaincy möchte diesen Menschen die beste pastorale Betreuung geben.

Die Pastorale Betreuung geschieht durch den philippinischen Kaplan, drei Schwestern von Paul von Chartres und drei Benediktinerschwestern vom Eucharistischen König.

Das Hauptziel ist die Organisation und Entwicklung einer integrierten, systematischen und gläubigen Präsentation der wichtigsten Punkte des katholischen Glaubens für die Filipinos. Hierzu gibt es ein Programm für Gruppen, aber auch Einzelbetreuung in schwierigen Fällen, wie Telefonseelsorge und Einzelgespräche .

Konto-Nummer 80 80 80

BLZ 701 600 00

bei der DZ-Bank eG


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