Papst Franziskus
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27.03.2016

Papst trauert um Anschlagsopfer im Irak Gegen Hass und religiöse Gewalt

Papst Franziskus hat seine Trauer um die Opfer des Terroranschlags im irakischen Iskanderija bekundet. Er sei betrübt über die hohe Zahl der Toten und bete für sie und ihre Familien.

In einem am Sonntag vom Vatikan veröffentlichten Telegramm sprach Papst Franziskus dem Apostolischen Nuntius im Irak, Alberto Ortega Martin, sein Beileid aus.

Die angemessene Antwort auf die Bluttat liege in der entschlossenen Ablehnung von Hass und Konflikt und im furchtlosen Einsatz für eine gemeinsame Zukunft im Zeichen von Respekt, Solidarität und Freiheit, so das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete Schreiben.

Bei dem Selbstmordanschlag im Fußballstadion von Iskanderija südlich von Bagdad wurden am Freitag nach Angaben irakischer Behörden 41 Menschen getötet und 105 verletzt. Der Attentäter hatte sich während der Siegerehrung nach einem Fußballspiel in die Luft gesprengt. Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz "Islamischer Staat".

(KNA)

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