Papst Franziskus grüßt die Gläubigen beim Angelus
Franziskus bei seinem letzten Angelus-Gebet vor den Exerzitien

06.03.2016

Franziskus zieht sich zu Fastenexerzitien zurück Päpstliche Amtsgeschäfte ruhen erstmal

Für die traditionellen Fastenexerzitien zieht sich Papst Franziskus mit seinen leitenden Mitarbeitern weitgehend von seinen Amtsgeschäften zurück. Auch die Audienzen fallen deshalb in den kommenden Tagen aus.

Am Sonntagabend sollte Franziskus gemeinsam mit einigen Dutzend Kurienkardinälen und Bischöfen im Bus nach Ariccia aufbrechen, einem in den Albaner Bergen 30 Kilometer südöstlich von Rom gelegenen Ort. Geleitet werden die Einkehrtage in einem geistlichen Tagungshaus in diesem Jahr von dem italienischen Priester, Theologen und TV-Kommentator Ermes Ronchi. Im Mittelpunkt der geistlichen Übungen sollen zehn Fragen stehen, die dem Neuen Testament entnommen sind.

Während der Fastenexerzitien verzichtet der Papst auf Audienzen; auch die Generalaudienz auf dem Petersplatz fällt am Mittwoch aus.

Der Ablauf der Exerzitien ist wie folgt: Sie beginnen jeweils morgens um 7.30 Uhr mit einem Lobgesang, um 9.30 Uhr folgt eine erste Meditation und die Feier der Heiligen Messe. Nach einer Pause beginnt dann jeweils um 16 Uhr die zweite Meditation. Den Abschluss bilden abends weitere Eucharistische Anbetungen und Vespergebete. Die Exerzitien enden am Freitag mit einer Meditation.

 

(KNA)

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