Papst Benedikt XVI. unternimmt ab Freitag eine Pastoralreise nach Mexiko und Kuba. Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) dokumentiert das offizielle vatikanische Programm in eigener Übersetzung. Alle angegebenen Zeiten sind in Mitteleuropäische Zeit bzw. (ab Samstagnacht) in Mitteleuropäische Sommerzeit umgerechnet:
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Der Papst startet an diesem Freitag zu seiner Pastoralreise nach Mexiko und Kuba. Es ist seine 23. Auslandsreise und seine erste in die Region des spanischsprachigen Amerika. Zum Auftakt erlebt Benedikt XVI. in Mexiko Generalüberholtes und Angeschlagenes. Artikel lesen...
Fälschungssichere Eintrittskarten, menschliche Schutzschilde, Alkoholverbot: Wenn Benedikt XVI. am Freitag auf dem Flughafen in Leon landet, haben Mexikos Behörden und Kirche alle erdenklichen Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit des Papstes zu gewährleisten. Mehr als 50.000 Menschen starben seit 2006 im Drogenkrieg.
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Vom 23. Bis 28. März besucht Papst Benedikt XVI. Mexiko und Kuba. Insgesamt drei Gottesdienste der Reise überträgt domradio.de gemeinsam mit Radio Vatikan live in Bild und Ton (Achtung: nur Internet). Artikel lesen...
Kubas Regimekritiker geben nicht klein bei: Die Opposition pocht genau eine Woche vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. auf der kommunistisch regierten Karibik-Insel auf ihr Recht, das Kirchenoberhaupt zu treffen. Das bringt vor allem die kubanische Kirche in eine Zwickmühle.
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Seit Jahren arbeitet "Brot für die Welt" in den ärmsten Regionen Mexikos für die Ernährungssicherheit der Bauern. Doch die zunehmende Gewalt bringt die Mitarbeiter der lokalen Partner in Lebensgefahr. Hilfe erhofft sich das Hilfswerk nun von der Politik.
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Benedikt XVI. besucht in wenigen Tagen ein Land mit katholischer Bevölkerungsmehrheit, an dessen Spitze 120 Jahre lang fast ausschließlich Atheisten, Agnostiker oder Personen standen, die ein öffentliches Bekenntnis zu ihrem Glauben scheuten. Und dieses Land heißt nicht Kuba - sondern Mexiko.
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Mit einer Botschaft der Hoffnung und der Versöhnung hat Papst Benedikt XVI. am Sonntag seinen Besuch im westafrikanischen Benin beendet. Die Kirche müsse das neue Gesicht Afrikas gestalten. Die Richtschnur dafür heiße Versöhnung, betonte er in dem neuen Grundsatzdokument für die Kirche Afrikas.
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Bevor der Papst am Samstagmittag in Benin das Arbeitsprogramm für die Kirche des Kontinents veröffentlichte, wandte er sich an Politiker und Religionsführer sowie an die internationale Staatengemeinschaft.
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Papst Benedikt XVI. hat die katholische Kirche in Afrika zum entschiedenen Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden aufgerufen. Angesichts von Bürgerkriegen, krassen sozialen Gegensätzen und Umweltzerstörungen müsse sich die Kirche für eine dauerhafte Versöhnung auf allen Gebieten einsetzen, heißt es in einem Schreiben des Papstes an die Bischöfe Afrikas.
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