Mit einer Botschaft der Hoffnung und der Versöhnung hat Papst Benedikt XVI. am Sonntag seinen Besuch im westafrikanischen Benin beendet. Die Kirche müsse das neue Gesicht Afrikas gestalten. Die Richtschnur dafür heiße Versöhnung, betonte er in dem neuen Grundsatzdokument für die Kirche Afrikas.
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Bevor der Papst am Samstagmittag in Benin das Arbeitsprogramm für die Kirche des Kontinents veröffentlichte, wandte er sich an Politiker und Religionsführer sowie an die internationale Staatengemeinschaft.
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Papst Benedikt XVI. hat die katholische Kirche in Afrika zum entschiedenen Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden aufgerufen. Angesichts von Bürgerkriegen, krassen sozialen Gegensätzen und Umweltzerstörungen müsse sich die Kirche für eine dauerhafte Versöhnung auf allen Gebieten einsetzen, heißt es in einem Schreiben des Papstes an die Bischöfe Afrikas.
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Drei Tage lang besucht Papst Benedikt XVI. Benin. Für viele Katholiken Afrikas bedeutet die Visite aber noch viel mehr: Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist auf dem ganzen Kontinent zu Gast. Mehr als 10.000 Katholiken sind eigens aus dem Ausland in den kleinen westafrikanischen Staat gereist, um den Papst einmal selbst zu sehen.
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Mit einem eindringlichen Appell für einen behutsamen Übergang in die Moderne hat Papst Benedikt XVI. seinen dreitägigen Afrikabesuch begonnen. Weder dürfe man die Vergangenheit und die Tradition vergessen, noch dürfe man Angst vor der Moderne haben, betonte er am Freitagnachmittag bei der Ankunft auf dem Flughafen von Benins Metropole Cotonou. Artikel lesen...
Benedikt XVI. ist am Freitag zu einem dreitägigen Besuch ins westafrikanische Benin gereist. Schon auf dem Weg wird der Papst den Hoffnungen des Landesgerecht: Er lobt das Land als Vorbild – mahnt aber zugleich einen anderen Umgang mit Afrika an. Artikel lesen...
Es ist eines der kleinsten Länder Afrikas, das der Papst für seine 22. Auslandsreise ausgewählt hat. Aber Benin hat hohe Bedeutung für das kirchliche Leben auf dem Schwarzen Kontinent: ein Beispiel für einen gelungenen Beitrag der Kirche zu Demokratisierung und Frieden.
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Am Freitag trifft Benedikt XVI. in Benin ein. Die meiste Zeit wird der Papst in der größten Stadt des Landes, Cotonou, verbringen. Für Samstag ist ein Besuch in der heimlichen Voodoo-Hochburg Ouidah geplant. Auch wenn das Organisationskomitee noch alle Hände voll zu tun hat - viele Menschen sind schon auf den Besuch eingestimmt. Artikel lesen...
Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio hat die Präsenz von Kreuzen in Schulen und Gerichtssälen verteidigt. Solange religiöse Zeichen nicht indoktrinierend wirkten, dürfe der Staat sie im öffentlichen Raum zeigen, betonte di Fabio am Montagabend in Köln. Wörtlich sagte er: "Die Bedeutung des Kreuzes muss erklärt werden. Ein Kreuz alleine kann nicht indoktrinieren." Artikel lesen...
Mit einem energischen Aufruf des Papstes für Frieden und Gerechtigkeit und ist am Donnerstagabend das Friedenstreffen in Assisi zu Ende gegangen. In einem Appell stellten die 300 Teilnehmer aus zwölf Weltreligionen klar, dass Gewalt und Terrorismus dem Geist der Religion widersprechen, dass Dialog, Respekt und Solidarität das Zusammenleben von gläubigen Menschen bestimmen müssen und dass Glaubende auch mit Humanisten gemeinsam für den Aufbau einer besseren Welt kooperieren sollen.
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