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		<title>Sternzeit | Jugendmagazin</title>
		<description>Das Jugendmagazin im domradioemail: info@domradio.deHotline: 0221-258860 </description>
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			<title>Ein junger Aufbruch! - Katholikentag und die Jugend</title>
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			<description>50.000 Katholiken kommen zusammen und diskutieren, beten, feiern ihren Glauben. Darunter auch viele Junge leute. Der 98. Katholikentag steht unter dem Motto "Einen neuen Aufbruch wagen" - Einen Aufbruch, der auch für Jugendliche wichtig ist. Wie sieht der moderne Glaube aus? Was gibt's für junge Angebote auf dem Katholikentag. Wir berichten live - aus dem Studio und aus Mannheim. Vorm Mikro: Bruder Paulus Terwitte, der mit dem Segway in der Mannheimer Innenstadt missioniert. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<title>... im Osten! - Musik und Jugendkultur in der DDR</title>
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			<description>In der DDR gabs keine Bananen, viel FKK und eine Diktatur. So viel weiß man noch. Es gab aber auch junge Leute, Discos und Musik - wie überall! Wie sah in der DDR die Jugendkultur aus? Wie hört sich Musik an die komplett der Zensur unterliegt? Durfte man überhaupt Westmusik hören? Darum geht's in der Sternzeit - über Musik aus dem Osten. Was waren das für Lieder? Und wie klingt heute Musik aus den neuen Bundesländern?</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Musik und Jugendkultur in der DDR</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 12 May 2012 12:00 +0100</pubDate>

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			<title>Brachflächen zu Gärten - Wie Urban Gardening funktioniert</title>
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			<description>Ein Garten in der Stadt ist purer Luxus. Wer kann sich das schon leisten? "Jeder!" sagt Pit Gießen. Er ist einer der urbanen Gärtner der Pflanzstelle in Köln-Kalk. Ungenutzte Industriebrachen, Dächer von Parkhäusern oder Baulücken: Überall können Tomaten, Schnittlauch und Erdbeeren angebaut werden. Alte Sorten und vergessene Leckerbissen wie Schwarzwurzel und weiße Beete wachsen hier auch, wenn man weiß, wie es geht.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Wie Urban Gardening funktioniert</itunes:subtitle>
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			<title>Und es hat ZOOM gemacht - Schlaganfall mit 16</title>
			<link>http://www.domradio.de/sternzeit/81462/schlaganfall-mit-16.html</link>
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			<description>Marina hatte vor 2 Jahren einen Schlaganfall, da war sie 16. Von einem auf den anderen Augenblick hat sich ihr Leben total verändert. Sie war lange im Krankenhaus, konnte nicht mehr zur Schule gehen, musste wieder laufen lernen, sich selbst anzuziehen und Brote zu schmieren. Immer hatte sie dabei die eine Frage im Kopf: "Wird alles wieder so wie früher?" Jeder Arzt sagte etwas Anderes. Mal hieß es, Marina könne nie mehr die Alte werden, dann wieder, ein so junger Mensch wie sie könne alles neu lernen.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Schlaganfall mit 16</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:00 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Marina hatte vor 2 Jahren einen Schlaganfall, da war sie 16. Von einem auf den anderen Augenblick hat sich ihr Leben total verändert. Sie war lange im Krankenhaus, konnte nicht mehr zur Schule gehen, musste wieder laufen lernen, sich selbst anzuziehen und Brote zu schmieren. Immer hatte sie dabei die eine Frage im Kopf: "Wird alles wieder so wie früher?" Jeder Arzt sagte etwas Anderes. Mal hieß es, Marina könne nie mehr die Alte werden, dann wieder, ein so junger Mensch wie sie könne alles neu lernen.</media:text>

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			<title>Die Doktorin und das liebe Vieh - Der etwas andere Studentenjob </title>
			<link>http://www.domradio.de/sternzeit/81266/der-etwas-andere-studentenjob.html</link>
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			<description>Auch Kühe werden mal krank. Für solche Fälle gibt es die Rinderklinik in Hannover. Dort arbeitet seit einem halben Jahr die Tiermedizinstudentin Lara Steinhoff und kümmert sich um die kranken Tiere. Mit Gummistiefeln an den Füßen geht es zum Füttern, Fieber messen oder Blut abnehmen. Als Studentin lernt sie so die Praxis Ihres späteren Berufs mit eigenen Händen kennen. Laras Traum: Als Tierärztin auf dem Land von Bauernhof zu Bauernhof fahren und kranken Kühen wieder auf die Beine helfen. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Der etwas andere Studentenjob </itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 12:00 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Auch Kühe werden mal krank. Für solche Fälle gibt es die Rinderklinik in Hannover. Dort arbeitet seit einem halben Jahr die Tiermedizinstudentin Lara Steinhoff und kümmert sich um die kranken Tiere. Mit Gummistiefeln an den Füßen geht es zum Füttern, Fieber messen oder Blut abnehmen. Als Studentin lernt sie so die Praxis Ihres späteren Berufs mit eigenen Händen kennen. Laras Traum: Als Tierärztin auf dem Land von Bauernhof zu Bauernhof fahren und kranken Kühen wieder auf die Beine helfen. </media:text>

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		<item>
			<title>Jugend musiziert - Auf dem Weg zum Profi-Trompeter</title>
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			<description>Janek ist 17 und hat einen Traum. Er will Profi-Musiker werden. Nach dem Abitur Musik studieren und dann "in einem guten Orchester" spielen - und zwar Trompete. Schon seit neun Jahren ist er leidenschaftlicher Trompeter. Jeden Tag übt er ein bis zwei Stunden für das große Ziel.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Auf dem Weg zum Profi-Trompeter</itunes:subtitle>
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			<title>Judy Bailey - Mitten im Leben</title>
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			<description>Kaum ein christliches Großereignis steigt ohne die Musikerin aus der Nähe von Wesel. Weltjugendtage und Kirchentage gehören zum Standardprogramm, genauso wie ihre Reisen in die armen Regionen der Welt. Als Botschafterin des Hilfswerkes World Vision hat sie schon viel Leid gesehen. Und durch ihre Musik macht sie auf die Schicksale einzelner Menschen aufmerksam. Vom Jammern über den "Tropfen auf den heißen Stein" hält sie nichts, weil sie erlebt hat, wie Hilfe aus Deutschland ganz konkret Leben rettet. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Mitten im Leben</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Kaum ein christliches Großereignis steigt ohne die Musikerin aus der Nähe von Wesel. Weltjugendtage und Kirchentage gehören zum Standardprogramm, genauso wie ihre Reisen in die armen Regionen der Welt. Als Botschafterin des Hilfswerkes World Vision hat sie schon viel Leid gesehen. Und durch ihre Musik macht sie auf die Schicksale einzelner Menschen aufmerksam. Vom Jammern über den "Tropfen auf den heißen Stein" hält sie nichts, weil sie erlebt hat, wie Hilfe aus Deutschland ganz konkret Leben rettet. </itunes:summary>
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				<media:text type="plain">Kaum ein christliches Großereignis steigt ohne die Musikerin aus der Nähe von Wesel. Weltjugendtage und Kirchentage gehören zum Standardprogramm, genauso wie ihre Reisen in die armen Regionen der Welt. Als Botschafterin des Hilfswerkes World Vision hat sie schon viel Leid gesehen. Und durch ihre Musik macht sie auf die Schicksale einzelner Menschen aufmerksam. Vom Jammern über den "Tropfen auf den heißen Stein" hält sie nichts, weil sie erlebt hat, wie Hilfe aus Deutschland ganz konkret Leben rettet. </media:text>

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		<item>
			<title>Rudi vom Dreieck - Wege aus der Obdachlosigkeit</title>
			<link>http://www.domradio.de/sternzeit/80659/wege-aus-der-obdachlosigkeit.html</link>
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			<description>Rudi steht Tag für Tag am Dreieck und verkauft die "fifty-fifty". Das Dreieck ist eine Straßenbahnhaltestelle in Düsseldorf, die "fifty-fifty" ist eine Obdachlosen-Zeitschrift. Und Rudi ist ein Mensch, der schon lange auf der Straße zu Hause ist. Er verfiel dem Alkohol und hat in der Folge alles verloren: Seine Familie, seine Kinder, seinen Job und auch sein Zuhause. Das war vor 16 Jahren. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Wege aus der Obdachlosigkeit</itunes:subtitle>
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		<item>
			<title>"Klein, aber oho!" - Vom Leben unter einem Meter fünfzig </title>
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			<description>Sebastian Pohl misst mit seinen 23 Jahren gerade Mal einen Meter und 39 Zentimeter. Damit zählt er zu den ungefähr 100.000 Kleinwüchsigen in Deutschland. Kleinwüchsige - das sind Menschen, die erwachsen nicht größer als 1,50 Meter sind. Aber: Kleinwüchsig ist nicht gleich kleinwüchsig. Und längst nicht jeder weiß, wie ein höhenverstellbares Waschbecken funktioniert. Sebastian - den seine Freunde Basti nennen - jedenfalls kriegt sein Leben ziemlich gut auf die Reihe. Wie - das hat er unserem Sternzeit-Reporter Magnus Anschütz erzählt.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Vom Leben unter einem Meter fünfzig </itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Sebastian Pohl misst mit seinen 23 Jahren gerade Mal einen Meter und 39 Zentimeter. Damit zählt er zu den ungefähr 100.000 Kleinwüchsigen in Deutschland. Kleinwüchsige - das sind Menschen, die erwachsen nicht größer als 1,50 Meter sind. Aber: Kleinwüchsig ist nicht gleich kleinwüchsig. Und längst nicht jeder weiß, wie ein höhenverstellbares Waschbecken funktioniert. Sebastian - den seine Freunde Basti nennen - jedenfalls kriegt sein Leben ziemlich gut auf die Reihe. Wie - das hat er unserem Sternzeit-Reporter Magnus Anschütz erzählt.</itunes:summary>
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			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:00 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Sebastian Pohl misst mit seinen 23 Jahren gerade Mal einen Meter und 39 Zentimeter. Damit zählt er zu den ungefähr 100.000 Kleinwüchsigen in Deutschland. Kleinwüchsige - das sind Menschen, die erwachsen nicht größer als 1,50 Meter sind. Aber: Kleinwüchsig ist nicht gleich kleinwüchsig. Und längst nicht jeder weiß, wie ein höhenverstellbares Waschbecken funktioniert. Sebastian - den seine Freunde Basti nennen - jedenfalls kriegt sein Leben ziemlich gut auf die Reihe. Wie - das hat er unserem Sternzeit-Reporter Magnus Anschütz erzählt.</media:text>

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		</item>

		<item>
			<title>Kölsche Tön - Mehr als nur Karneval!</title>
			<link>http://www.domradio.de/sternzeit/80335/mehr-als-nur-karneval.html</link>
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			<description>"Mer losse d'r Dom en Kölle", "Viva Colonia", "Heute fährt die 18 bis nach Istanbul"! Wer an kölsche Musik denkt, dem kommen sofort Bilder von Karnevalsbühnen und schunkelnden Massen in den Kopf. Kölsche Musik ist aber viel mehr und hat eine lange Tradition! In der Sternzeit suchen wir nach der Kölschen Musikszene abseits von Karneval und Pappnas.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Mehr als nur Karneval!</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:00 +0100</pubDate>

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				<media:title>Kölsche Tön - Mehr als nur Karneval!</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">"Mer losse d'r Dom en Kölle", "Viva Colonia", "Heute fährt die 18 bis nach Istanbul"! Wer an kölsche Musik denkt, dem kommen sofort Bilder von Karnevalsbühnen und schunkelnden Massen in den Kopf. Kölsche Musik ist aber viel mehr und hat eine lange Tradition! In der Sternzeit suchen wir nach der Kölschen Musikszene abseits von Karneval und Pappnas.</media:text>

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