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		<title>Weltweit | Magazin in Zusammenarbeit mit kath. Hilfswerken</title>
		<description>Wir berichten von den Ideen und Projekten der Hilfswerke in aller Welt.Jede Sendung behandelt ein Schwerpunktthema und wird in Kooperation mit einem Hilfswerk gestaltet: </description>
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			<title>"Und er stellte ein Kind in ihre Mitte" - Finale der Pfingstaktion 2012 </title>
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			<description>Die 20. Pfingstaktion des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis läuft seit dem sechsten Mai und dem damit verbundenen Start im Bistum Osnabrück auf Hochtouren. Das dem Markusevangelium entnommene Leitwort "Und er stellte ein Kind in ihre Mitte" lädt Gläubige  dazu ein, sich an Pfingsten und darüber hinaus für benachteiligte Kinder im Osten Europas mit Gebet und Tat einzusetzen. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:00 +0100</pubDate>

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			<title>Endspurt für die Millenniumsziele - Was vom Versprechen übrig blieb</title>
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			<description>Die Armut halbieren, Grundschulbildung für alle, Malaria und Aids bekämpfen - Das sind nur drei von insgesamt acht "Millenniums-Entwicklungszielen" der Internationalen Gemeinschaft. Bis zum Jahr 2015 sollen die Vorhaben umgesetzt sein und die Zeit drängt. Für den Endspurt müssen Deutschland und andere westliche Länder vor allem ihre finanziellen Versprechen einhalten. Was wurde bisher erreicht und wo braucht es mehr Engagement? </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:00 +0100</pubDate>

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			<title>Sprengstoff Religion - Indonesische Christen in Gefahr</title>
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			<description>Fast 90 Prozent der 240 Millionen Einwohner Indonesiens sind Muslime. Das ostasiatische Land hat damit die größte muslimische Bevölkerung der Welt. Der Staat propagiert religiöse Toleranz. Doch in jüngster Zeit kam es immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen - darunter Brandanschläge auf Kirchen, willkürliche Schließungen von Gotteshäusern oder Übergriffe auf Gläubige. Die Religionsfreiheit sei in dem südostasiatischen Land in akuter Gefahr, warnen Menschenrechtler und Beobachter immer wieder. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Mon, 7 May 2012 10:00 +0100</pubDate>

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				<media:title>Sprengstoff Religion - Indonesische Christen in Gefahr</media:title>
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				<media:text type="plain">Fast 90 Prozent der 240 Millionen Einwohner Indonesiens sind Muslime. Das ostasiatische Land hat damit die größte muslimische Bevölkerung der Welt. Der Staat propagiert religiöse Toleranz. Doch in jüngster Zeit kam es immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen - darunter Brandanschläge auf Kirchen, willkürliche Schließungen von Gotteshäusern oder Übergriffe auf Gläubige. Die Religionsfreiheit sei in dem südostasiatischen Land in akuter Gefahr, warnen Menschenrechtler und Beobachter immer wieder. </media:text>

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		<item>
			<title>Beginn der Pfingstaktion 2012 - Renovabis in der Ukraine</title>
			<link>http://www.domradio.de/weltweit/81457/renovabis-in-der-ukraine.html</link>
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			<description>Unter dem Leitwort "Und er stellte ein Kind in Ihre Mitte" richtet das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis in seiner am 6. Mai beginnenden Pfingstaktion die Aufmerksamkeit auf Arme, Waisen- und Straßenkinder im Osten Europas. Dabei werden auch die Schicksale der sogenannten "Euro-Waisen" beleuchtet, die ohne die Eltern aufwachsen müssen, weil diese im Westen ihr Geld verdienen.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:00 +0100</pubDate>

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			<title>Graswurzelarbeit unter Millionen - Kolpingarbeit in Indien </title>
			<link>http://www.domradio.de/weltweit/81125/kolpingarbeit-in-indien.html</link>
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			<description>Indien: Das Land mit dem Milliardenvolk ist nicht nur vielfältig, sondern in Teilen auch gegensätzlich: Dem kleinen, gut ausgebildeten Teil der Bevölkerung, der die ersten Plätze in der Welt bei der Entwicklung von Spitzentechnologie einnimmt, stehen Millionenheere von Menschen auf dem Land entgegen, die keine geregelte Wasserversorgung haben, Kuhdung zum Heizen sammeln und weder lesen noch schreiben können. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Kolpingarbeit in Indien </itunes:subtitle>
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			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:00 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>Zweifel an Europa? - Eine Sendung mit dem katholischen Hilfswerk Renovabis</title>
			<link>http://www.domradio.de/weltweit/80862/eine-sendung-mit-dem-katholischen-hilfswerk-renovabis.html</link>
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			<description>Je größer die Europäische Union wurde, desto größer wurden auch deren Sorgen - könnte man meinen, wenn man auf die Finanzsituation in Griechenland schaut. Dementsprechend groß sind auch die Zweifel osteuropäischer Staaten an der Gemeinschaft, der sie einst beitraten. Experten dieser Länder erklären in weltweit, warum EU-Staaten wie z.B. Tschechien und osteuropäische Nachbarn wie Russland die Entwicklung in der Europäischen Union als teilweise problematisch einstufen. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Mon, 2 Apr 2012 10:00 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>Zwischen Mangel und Marxismus - Kubas katholische Kirche vor dem Papstbesuch</title>
			<link>http://www.domradio.de/weltweit/80390/kubas-katholische-kirche-vor-dem-papstbesuch.html</link>
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			<description>Seit 2010 hat der kubanische Staat über 100 politische Gefangene entlassen und die katholische Kirche spielte in diesem Prozess eine wichtige Schlüsselrolle. Die Kirche als politischer Vermittler auf Kuba - das ist neu. Jahrzehntelang war sie auf Kuba drangsaliert und gegängelt worden, sie galt dem Regime Fidel Castros als "konterrevolutionär". In der Folge verließen zahlreiche Priester und Ordensleute das Land, die Zahl der Katholiken sank um 50 Prozent. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Kubas katholische Kirche vor dem Papstbesuch</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:00 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>Sind Kleinkredite eine nachhaltige Entwicklungshilfe?  - Ein Blick auf die Hilfe zur Selbsthilfe von Kolping International</title>
			<link>http://www.domradio.de/weltweit/80630/ein-blick-auf-die-hilfe-zur-selbsthilfe-von-kolping-international.html</link>
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			<description>Vor rund 35 Jahren gab es in Bangladesch die ersten Mikrofinanzprogramme: Menschen ohne festen Job oder mit nur winzigem Einkommen bekamen einen kleinen Kredit - oft nur 20 Dollar oder 50 Dollar - und dies war oft der Startschuss für ein kleines Unternehmen, was die Betreiber aus der Armut herausholte. Seit im Jahre 2006 diese Idee von Muhammad Yunus und die Grameen Bank mit dem Friedensnobelpreis geadelt wurde, gelten die Mikrofinanzen als ein wirksames Element in der Entwicklungszusammenarbeit. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Ein Blick auf die Hilfe zur Selbsthilfe von Kolping International</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:00 +0100</pubDate>

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		</item>

		<item>
			<title>Brücke in das Land der Bibel - Die Arbeit des Heilig-Land-Vereins</title>
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			<description>Heute versteht sich der Deutsche Verein vom Heiligen Lande als Hilfswerk für die Christen im Nahen Osten. Er will die Verständigung und Versöhnung der Religionen fördern und die notleidenden Menschen unterstützen. In den zum Teil historischen Gebäuden nimmt der Verein in Zusammenarbeit mit Ordensgemeinschaften soziale und pastorale Aufgaben wahr. Mit seinen Pilgerreisen ist der Verein für die Katholiken in Deutschland heute wie vor mehr als 150 Jahren eine Brücke in das Land der Bibel. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Die Arbeit des Heilig-Land-Vereins</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:00 +0100</pubDate>

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		</item>

		<item>
			<title>Zwischen Machismo und Frauenpower - Frauen in Lateinamerika</title>
			<link>http://www.domradio.de/weltweit/80190/frauen-in-lateinamerika.html</link>
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			<description>Frauen in Lateinamerika sind weitaus stärker von Armut betroffen als Männer. Ihre Bildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, sie verdienen für die gleiche Arbeit häufig bis zu 60 Prozent weniger als Männer. Viele sind vor allem im informellen Sektor tätig und zugleich sind sie alleinige Familienernährerinnen. Das war Jahrhunderte lang die Rolle lateinamerikanischer Frauen und sie ist es in vielen Regionen nach wie vor. Andererseits: Immer häufiger geben auch Frauen den Ton an, sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Frauen in Lateinamerika</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Frauen in Lateinamerika sind weitaus stärker von Armut betroffen als Männer. Ihre Bildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, sie verdienen für die gleiche Arbeit häufig bis zu 60 Prozent weniger als Männer. Viele sind vor allem im informellen Sektor tätig und zugleich sind sie alleinige Familienernährerinnen. Das war Jahrhunderte lang die Rolle lateinamerikanischer Frauen und sie ist es in vielen Regionen nach wie vor. Andererseits: Immer häufiger geben auch Frauen den Ton an, sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft. </itunes:summary>
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				<media:title>Zwischen Machismo und Frauenpower - Frauen in Lateinamerika</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Frauen in Lateinamerika sind weitaus stärker von Armut betroffen als Männer. Ihre Bildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, sie verdienen für die gleiche Arbeit häufig bis zu 60 Prozent weniger als Männer. Viele sind vor allem im informellen Sektor tätig und zugleich sind sie alleinige Familienernährerinnen. Das war Jahrhunderte lang die Rolle lateinamerikanischer Frauen und sie ist es in vielen Regionen nach wie vor. Andererseits: Immer häufiger geben auch Frauen den Ton an, sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft. </media:text>

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