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		<title>Vorträge | kulturelle und theologische Vorträge</title>
		<description>domradio.de bietet Mitschnitte von Vorträgen aus den Bildungseinrichtungen und Akademien zu philosophischen, ethisch-religiösen und gesellschaftlichen Themen an. Diese Vorträge können Sie als Podcast abonnieren. Außerdem sendet domradio täglich Vorträge im Nachtprogramm um 2 Uhr in der Sendereihe Kopfhörer</description>
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			<title>"Streit um das Heilige Land - Was jeder vom israelisch-palästinensischen Konflikt wissen sollte" - Prof. Dieter Vieweger</title>
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			<description>Der gegenwärtige Konflikt in Israel und Palästina ist nur der Höhepunkt in der Geschichte der Auseinandersetzungen im Nahen Osten. In ihm verflechten sich jahrhundertealte politische Interessen, mangelndes Verständnis zwischen Orient und Okzident sowie unterschiedliche soziale und ökonomische Lebensgrundlagen.
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			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
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				<media:text type="plain">Der gegenwärtige Konflikt in Israel und Palästina ist nur der Höhepunkt in der Geschichte der Auseinandersetzungen im Nahen Osten. In ihm verflechten sich jahrhundertealte politische Interessen, mangelndes Verständnis zwischen Orient und Okzident sowie unterschiedliche soziale und ökonomische Lebensgrundlagen.
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			<title>"Über Spielraum und Grenze von Geschlechterrollen" - Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz</title>
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			<description>Geschlechtergerechtigkeit oder Gender-Mainstreaming ist aus der Öffentlichkeit heute nicht mehr wegzudenken. Unsere Sprache hat sich diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten massiv geändert. Doch welche Formen des Gender-Mainstreaming gibt es überhaupt und wo liegen die Grenzen? Die Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz sieht die Zeit des Post-Feminismus angebrochen, weil es der Extremform des Gender-Mainstreaming nicht um die Emanzipation der Frau, sondern um die Aufhebung der Geschlechter gehe. </description>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:43 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>"Für wen dürfen wir hoffen? Perspektiven des Neuen Testaments" - Prof. Dr. Thomas Söding</title>
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			<description>Gilt die Heilszusage Jesu tatsächlich für alle Menschen? Das Neue Testament enthält aufrüttelnde Gerichtsworte über die Lebenden und die Toten, die radikale Umkehr fordern und Christen wie Nichtchristen die Reichweite ihrer Entscheidungen vor Augen führen.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:39 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>"Die anstößige Wahrheit des Glaubens: Das theologische Profil Joseph Ratzingers" - Prof. Dr. Helmut Hoping</title>
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			<description>Die Erfahrung, dass unser Glaube an den dreieinen Gott in einer säkularen Gesellschaft nicht selten Anstoß erregt, machen heutzutage viele. Besonders vehement ist der Widerstand, wenn dieser Glaube von einem Wahrheitsanspruch untermauert ist.</description>
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			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:58 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>"Entscheidungen am Lebensende  Ethische Perspektiven vor den Herausforderungen lebensverlängernder bzw. lebensverkürzender Maßnahmen" - Wolfgang Heinemann</title>
			<link>http://www.domradio.de/kopfhoerer/78665/wolfgang-heinemann.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/28706.mp3</guid>
			<description>Wir entscheiden zwar nicht, ob wir sterben, aber wir haben begrenzte Möglichkeiten, mit zu entscheiden, wie wir sterben. Das gilt für alle, die an einem solchen Entscheidungsprozess beteiligt sind: Patienten, Angehörige und alle Behandelnden, Pflegenden, Begleitenden. Was aber sind "gute Entscheidungen" am Lebensende und auf welche Weise können sie gefunden werden? Wie gehen wir mit Unsicherheiten um, was ist verfügbar (Patientenverfügung) und wie können wir Unverfügbares aushalten? </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Wolfgang Heinemann</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wir entscheiden zwar nicht, ob wir sterben, aber wir haben begrenzte Möglichkeiten, mit zu entscheiden, wie wir sterben. Das gilt für alle, die an einem solchen Entscheidungsprozess beteiligt sind: Patienten, Angehörige und alle Behandelnden, Pflegenden, Begleitenden. Was aber sind "gute Entscheidungen" am Lebensende und auf welche Weise können sie gefunden werden? Wie gehen wir mit Unsicherheiten um, was ist verfügbar (Patientenverfügung) und wie können wir Unverfügbares aushalten? </itunes:summary>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:17 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Wir entscheiden zwar nicht, ob wir sterben, aber wir haben begrenzte Möglichkeiten, mit zu entscheiden, wie wir sterben. Das gilt für alle, die an einem solchen Entscheidungsprozess beteiligt sind: Patienten, Angehörige und alle Behandelnden, Pflegenden, Begleitenden. Was aber sind "gute Entscheidungen" am Lebensende und auf welche Weise können sie gefunden werden? Wie gehen wir mit Unsicherheiten um, was ist verfügbar (Patientenverfügung) und wie können wir Unverfügbares aushalten? </media:text>

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		<item>
			<title>"Mensch von Anfang an? Ethische Fragen um den Beginn des menschlichen Lebens" - Dr. Heike Baranzke</title>
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			<description>Die Frage nach der ethischen Zulässigkeit der sogenannten Präimplantationsdiagnostik (PID) ist seit vielen Jahren in Deutschland diskutiert worden. Die im Sommer dieses Jahres erfolgte Zulassung der PID in "begründeten Fällen" kann als ein vorläufiger Abschluss einer umstrittenen Debatte angesehen werden. Von Seiten der evangelischen und der katholischen Kirche sind grundsätzliche Bedenken an dieser Untersuchungsmethode angesprochen worden, vernichtet sie doch Embryonen in ihrer frühsten Phase. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Dr. Heike Baranzke</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:23 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Die Frage nach der ethischen Zulässigkeit der sogenannten Präimplantationsdiagnostik (PID) ist seit vielen Jahren in Deutschland diskutiert worden. Die im Sommer dieses Jahres erfolgte Zulassung der PID in "begründeten Fällen" kann als ein vorläufiger Abschluss einer umstrittenen Debatte angesehen werden. Von Seiten der evangelischen und der katholischen Kirche sind grundsätzliche Bedenken an dieser Untersuchungsmethode angesprochen worden, vernichtet sie doch Embryonen in ihrer frühsten Phase. </media:text>

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		<item>
			<title>"Familie - Ein Auslaufmodell?" - Ingrid Rasch</title>
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			<description>Die traditionelle Familie mit verheirateten Eltern und ihren leiblichen Kindern ist immer seltener anzutreffen. Stattdessen gibt es immer häufiger sogenannte "Patchwork-Familien", nicht selten aber auch alleinerziehende Elternteile. Die Familie sei zwar kein Auslaufmodell, wohl aber hätten sich Definitionen und Lebenswirklichkeiten in den letzten Jahrzehnten zum Teil erheblich verändert, sagt die Kölner Psychologin Ingrid Rasch.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Ingrid Rasch</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Thu, 8 Dec 2011 10:14 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Die traditionelle Familie mit verheirateten Eltern und ihren leiblichen Kindern ist immer seltener anzutreffen. Stattdessen gibt es immer häufiger sogenannte "Patchwork-Familien", nicht selten aber auch alleinerziehende Elternteile. Die Familie sei zwar kein Auslaufmodell, wohl aber hätten sich Definitionen und Lebenswirklichkeiten in den letzten Jahrzehnten zum Teil erheblich verändert, sagt die Kölner Psychologin Ingrid Rasch.</media:text>

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		<item>
			<title>"Der fromme Jeck - Die Gottesfrage im 21. Jahrhundert" - Diakon Willibert Pauels</title>
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			<description>Gehören Karneval und Humor in die Kirche? Da gehen die Meinungen nicht selten auseinander. Für den Diakon und Kabarettisten Willibert Pauels gilt der Satz des Nikolaus von Kues: Gott ist der Zusammenfall aller Gegensätze. Dabei sei Humor zutiefst religiös, denn ohne den Trost des Glaubens könne man über all das Irdische gar nicht mehr lachen. 
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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				<media:text type="plain">Gehören Karneval und Humor in die Kirche? Da gehen die Meinungen nicht selten auseinander. Für den Diakon und Kabarettisten Willibert Pauels gilt der Satz des Nikolaus von Kues: Gott ist der Zusammenfall aller Gegensätze. Dabei sei Humor zutiefst religiös, denn ohne den Trost des Glaubens könne man über all das Irdische gar nicht mehr lachen. 
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		</item>

		<item>
			<title>"Wieso eigentlich ich? - Die soziale Verantwortung des Christen" - Pfarrer Franz Meurer</title>
			<link>http://www.domradio.de/kopfhoerer/78038/pfarrer-franz-meurer.html</link>
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			<description>"Einer schreit Hilfe, doch niemand hört. Wie schön eine Wohnung, wo einer schreit und niemanden stört" - Mit diesen Worten von Reiner Kunze macht Pfarrer Franz Meurer aus den Kölner Stadtteilen Höhenberg und Vingst auf die Gleichgültigkeit und mangelnde Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft aufmerksam. Dabei falle den Christen in unserer Gesellschaft eine besondere soziale Verantwortung zu, denn in dem "Ite missa est" des sonntäglichen Gottesdienstes sieht Pfarrer Meurer einen klaren Auftrag für uns. Seinen Vortrag hielt er im Rahmen der "Themenreihe von außen" im Mai 2011 in der St. Bartholomäus-Kirche in Köln-Urbach.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Pfarrer Franz Meurer</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>"Einer schreit Hilfe, doch niemand hört. Wie schön eine Wohnung, wo einer schreit und niemanden stört" - Mit diesen Worten von Reiner Kunze macht Pfarrer Franz Meurer aus den Kölner Stadtteilen Höhenberg und Vingst auf die Gleichgültigkeit und mangelnde Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft aufmerksam. Dabei falle den Christen in unserer Gesellschaft eine besondere soziale Verantwortung zu, denn in dem "Ite missa est" des sonntäglichen Gottesdienstes sieht Pfarrer Meurer einen klaren Auftrag für uns. Seinen Vortrag hielt er im Rahmen der "Themenreihe von außen" im Mai 2011 in der St. Bartholomäus-Kirche in Köln-Urbach.</itunes:summary>
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			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:01 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>"Wieso eigentlich ich? - Die soziale Verantwortung des Christen" - Pfarrer Franz Meurer</title>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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				<media:title>"Wieso eigentlich ich? - Die soziale Verantwortung des Christen" - Pfarrer Franz Meurer</media:title>
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				<media:text type="plain">"Einer schreit Hilfe, doch niemand hört. Wie schön eine Wohnung, wo einer schreit und niemanden stört" - Mit diesen Worten von Reiner Kunze macht Pfarrer Franz Meurer aus den Kölner Stadtteilen Höhenberg und Vingst auf die Gleichgültigkeit und mangelnde Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft aufmerksam. Dabei falle den Christen in unserer Gesellschaft eine besondere soziale Verantwortung zu, denn in dem "Ite missa est" des sonntäglichen Gottesdienstes sieht Pfarrer Meurer einen klaren Auftrag für uns. Seinen Vortrag hielt er im Rahmen der "Themenreihe von außen" im Mai 2011 in der St. Bartholomäus-Kirche in Köln-Urbach.</media:text>

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