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		<title>Menschen | Talk prominenter Zeitgenossen</title>
		<description>Lebensläufe im Porträt Ungewöhnliche Persönlichkeiten stellen sich ungewöhnlichen Fragen. Zu Gast in Menschen: Künstler, Musiker, Schriftsteller, Kabarettisten oderSchauspieler. Menschen, die Ihre Energie Hilfswerken oder ehrenamtlicherArbeit widmen. Menschen auf der Suche nach Gott und Sinn.Menschen will Menschen vorstellen, die aus Ihrem Leben erzählen;von ihren Wünschen, Hoffnungen und Träumen, ihren Erfolgen und Niederlagen; von den Sternstunden und den Situationen, über die man auch nach Jahren noch lachen kann; von ihrem Weg, den Umwegen, den Irrwegen, den Abkürzungen; von dem, was ihrem Leben Sinn gibt.</description>
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		<itunes:summary>Lebensläufe im Porträt Ungewöhnliche Persönlichkeiten stellen sich ungewöhnlichen Fragen. Zu Gast in Menschen: Künstler, Musiker, Schriftsteller, Kabarettisten oderSchauspieler. Menschen, die Ihre Energie Hilfswerken oder ehrenamtlicherArbeit widmen. Menschen auf der Suche nach Gott und Sinn.Menschen will Menschen vorstellen, die aus Ihrem Leben erzählen;von ihren Wünschen, Hoffnungen und Träumen, ihren Erfolgen und Niederlagen; von den Sternstunden und den Situationen, über die man auch nach Jahren noch lachen kann; von ihrem Weg, den Umwegen, den Irrwegen, den Abkürzungen; von dem, was ihrem Leben Sinn gibt.</itunes:summary>
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			<title>Christoph Zehendner - Journalist, Liedermacher, Moderator, Theologe</title>
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			<description>"Wortweltenwanderer", so heißt das neue Programm von Christoph Zehendner. Ziemlich treffender Ausdruck für ihn selber, den Theologen und Journalisten, der durch so diametrale Wortwelten wie die große Politik, als Landesreporter im öffentlichen Radio und seine Programme als Liedermacher wandert.</description>
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			<itunes:subtitle>Journalist, Liedermacher, Moderator, Theologe</itunes:subtitle>
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			<title>Schwester Franziska Passeck OSF  - Obdachlosenseelsorgerin im Erzbistum Köln</title>
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			<description>Als sie neun Jahre alt war, hat Schwester Franziska ein Buch über die heilige Bernadette Soubirou gelesen. "So will ich auch sein", dachte sie. Und weil es dem Mädchen von damals eher unwahrscheinlich schien, selbst Marienerscheinungen zu haben, beschloss sie, wenigstens Ordensfrau zu werden. Das hat sie auch geschafft, allen Widerständen zum Trotz. Als Katholikin in der DDR wurde sie kein Mitglied bei den Jungen Pionieren und musste in der Folge auf ein Studium verzichten. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Obdachlosenseelsorgerin im Erzbistum Köln</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:00 +0100</pubDate>

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			<title>Karl Küpper - Kölns mutigster Karnevalist</title>
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			<description>In der Nazizeit saß er mit ausgestrecktem Arm, die Hand wie zum Hitlergruß erhoben auf der Bütt - und fragte ""Eß et am rähne?" (Regnet es?). Karl Küpper war der einzige Kölner Büttenredner, der soviel Mut bewies. Immer wieder versteckte er in seinen Pointen Kritik an den Nazis - bis er im Januar 1939 ein Redeverbot bekam. Später musste Karl Küpper sich jeden Tag bei der Gestapo melden - seine Frau hatte bei jedem Abschied Angst, ob sie ihn abends wieder sehen würde.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Kölns mutigster Karnevalist</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:00 +0100</pubDate>

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			<title>Mary Bauermeister - Das eigene Haus für die Gesellschaft</title>
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			<description>"In dringenden Fällen schreiben Sie bitte eine Postkarte", lädt Mary Bauermeister, die in den 60er Jahren mit dem Komponisten Karlheinz Stockhausen verheiratet war, freundlich alle Menschen auf ihrem Anrufbeantworter ein. Denn der ist meistens auf leise gedreht, damit Mary Bauermeister ihrer Kunst nachgehen kann. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Das eigene Haus für die Gesellschaft</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:00 +0100</pubDate>

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			<title>Renan Demirkan  - Heimweh nach Menschlichkeit</title>
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			<description>"Achte mich, damit ich mich selber achten kann" - das ist eine der Kernaussagen von Renan Demirkan in ihrem neuen Buch: "Respekt. Heimweh nach Menschlichkeit". Die Schauspielerin und Autorin kam 1962 mit Ihren Eltern aus der Türkei nach Deutschland, einem breiten Publikum wurde sie 1985 im Schimanski-Kinofilm bekannt. Seither hat sie Romane geschrieben, Gedichte veröffentlicht, tourt mit Soloprogrammen, inszeniert oder spielt Theater. Über Respekt werden wir also sicher reden, auch darüber, wie das Heimweh nach Menschlichkeit denn gestillt werden kann.</description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Heimweh nach Menschlichkeit</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:00 +0100</pubDate>

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			<title>Martin Schleske  - Der Stradivari des 21. Jahrhunderts</title>
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			<description>"Der Klang - vom unerhörten Sinn des Lebens" - so heißt das 352 Seiten starke Buch, das Martin Schleske gerade vorgelegt hat, und das ihm fast schon hymnische Besprechungen eingebracht hat. Der Klang - das ist sicher das zentrale Thema im Leben von Martin Schleske, der sowohl ein international gefragter Geigenbaumeister, als auch Diplomphysiker ist und beides immer miteinander verbindet. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<title>Hanns-Josef Ortheil  - Bestsellerautor</title>
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			<description>Die ersten Jahre seines Lebens klingen so, als hätte sie sich ein Romanautor ausgedacht: Hanns-Josef Ortheil wurde als fünfter Sohn seiner Eltern geboren. Aber der einzige, der lebt. Sein zweiter Bruder starb beim Einmarsch der Amerikaner. Als der Krieg vorbei sein sollte, verstummte seine Mutter - und blieb stumm. So wuchs der 1951 in Köln geborene Hanns-Josef mit einer stummen Mutter auf und hat sieben Jahre selbst nicht gesprochen. Erst als er in die Sonderschule kommen sollte, wendete sich das Blatt, sein Vater nahm ihn aus der Schule und brachte ihm sprechen und lesen bei. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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		<item>
			<title>Charlotte Häke  - Sternschnuppen, die auf die Erde fallen sollen</title>
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			<description>Sternschnuppen - so hat Charlotte Häke ihren Verein genannt. Gründen wollte sie diesen Verein, als sie begriff, wie schwer es viele Familien mit behinderten Kindern haben. Die Kinder selbst natürlich, die mit ihren Handicaps leben müssen, aber auch deren gesunde Geschwister, die oft im Schatten ihrer kranken Brüder oder Schwestern leben. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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		<item>
			<title>Bestatter Fritz Roth - "Das letzte Hemd ist bunt"</title>
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			<description>"Das letzte Hemd ist bunt - die neue Freiheit in der Sterbekultur" heißt das neue Buch des Bestatters Fritz Roth. Seit vielen Jahren sucht er nach neuen Wegen, um das Sterben, den Tod und die Bestattungen wieder mehr in unser Leben zu holen. Damit wir die Angst vor Tod und Sterben verlieren und lernen, wieder zu trauern. Fritz Roth geht neue Wege, entwickelt individuelle Abschiedsrituale, bietet Kochgruppen und Reisen für Trauernde an. Das alles hat einen Sinn: wenn wir Tod und Sterben wieder in den Blick nehmen, dann lassen wir mehr Leben zu, werden lebendiger.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:00 +0100</pubDate>

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		</item>

		<item>
			<title>Hubert Tintelott - Generalsekretär des internationalen Kolpingwerkes</title>
			<link>http://www.domradio.de/menschen/78312/generalsekretaer-des-internationalen-kolpingwerkes.html</link>
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			<description>"Wer Menschen gewinnen will, der muss sein Herz zum Pfand einsetzen". Dieses Leitmotiv von Adolph Kolping, der im 19. Jahrhundert Antworten auf die soziale Frage gesucht hat, hat sich auch Hubert Tintelott zur Aufgabe gesetzt. Seit 1973 ist er Generalsekretär des Kolpnigswerkes. In dieser Zeit hat sich das Kolpingwerk stark geändert, die Idee einer Kolpingfamilie, die füreinander einsteht und sich zugleich um die Nöte der Welt kümmert hat in 61 Ländern Wurzeln geschlagen. </description>
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			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Generalsekretär des internationalen Kolpingwerkes</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Tue, 6 Dec 2011 10:00 +0100</pubDate>

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				<media:title>Hubert Tintelott - Generalsekretär des internationalen Kolpingwerkes</media:title>
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				<media:text type="plain">"Wer Menschen gewinnen will, der muss sein Herz zum Pfand einsetzen". Dieses Leitmotiv von Adolph Kolping, der im 19. Jahrhundert Antworten auf die soziale Frage gesucht hat, hat sich auch Hubert Tintelott zur Aufgabe gesetzt. Seit 1973 ist er Generalsekretär des Kolpnigswerkes. In dieser Zeit hat sich das Kolpingwerk stark geändert, die Idee einer Kolpingfamilie, die füreinander einsteht und sich zugleich um die Nöte der Welt kümmert hat in 61 Ländern Wurzeln geschlagen. </media:text>

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