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		<title>Sternzeit | Jugendmagazin</title>
		<description>Das Jugendmagazin im domradioemail: info@domradio.deHotline: 0221-258860 </description>
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			<title>Operabel  - Annas Weg zur Profi-Sängerin </title>
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			<description>Singen kann mehr sein als ein schöner Zeitvertreib. Für Anna Lucia Richter ist Singen ihr Leben! Sie ist Studentin der Musikhochschule Köln und auf dem besten Wege, eine richtig gute Sopranistin zu werden. Konzerte hat sie schon viele gegeben, und zwar nicht nur in Deutschland. Und mit ihren gerade mal 22 Jahren steht sie regelmäßig auf der Opernbühne.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Annas Weg zur Profi-Sängerin </itunes:subtitle>
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			<title>Taufe im Trikot  - Wie Seelsorge auf Schalke aussieht </title>
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			<description>Seine Kapelle ist nicht aus Stein, sie steht auf keinem Kirchplatz und einen richtigen Altar hat sie auch nicht. Trotzdem macht sich der Gelsenkirchener Gemeindepfarrer Norbert Filthaus mehrmals im Monat auf zur Vereinskapelle in der Schalke Arena. Dort traut er regelmäßig Paare und tauft Kinder. Vor jeder Zeremonie muss er - wie alle anderen auch - durch die Sicherheitsschleusen.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Wie Seelsorge auf Schalke aussieht </itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:00 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Seine Kapelle ist nicht aus Stein, sie steht auf keinem Kirchplatz und einen richtigen Altar hat sie auch nicht. Trotzdem macht sich der Gelsenkirchener Gemeindepfarrer Norbert Filthaus mehrmals im Monat auf zur Vereinskapelle in der Schalke Arena. Dort traut er regelmäßig Paare und tauft Kinder. Vor jeder Zeremonie muss er - wie alle anderen auch - durch die Sicherheitsschleusen.</media:text>

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			<title>Zwölf Monate Kambodscha  - Als Don Bosco Volunteer am anderen Ende der Welt </title>
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			<description>Phnom Penh - das war doch die Hauptstadt von. Richtig! Von Kambodscha. Kambodscha wiederum ist ein Staat, der für die meisten Menschen der westlichen Welt weit, weit weg ist. Gefühlt viel weiter als das touristische Nachbarland Thailand. Als Thomas Görlach im Jahr 2006 einige Zeit in Thailand verbrachte, machte er trotzdem einen kurzen Abstecher über die kambodschanische Grenze. Was er dort sah und hörte, das hat ihn dann so neugierig gemacht, dass er dachte: "Hierhin muss ich für längere Zeit zurück!"</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:00 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>Falk  &amp; Sons - Von Barock bis Rock</title>
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			<description>Der Musikgeschmack von Vätern und Söhnen ist nur selten identisch. Und wenn doch, dann kann man sich vielleicht auf eine gemeinsame Band einigen, die man gut findet: Wer wagt es schon, sich gegen die Beatles auszusprechen? In der Musikerfamilie Falk hat sich in den letzten Monaten ein anderer Name durchgesetzt: Johann Sebastian Bach. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Von Barock bis Rock</itunes:subtitle>
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				<media:text type="plain">Der Musikgeschmack von Vätern und Söhnen ist nur selten identisch. Und wenn doch, dann kann man sich vielleicht auf eine gemeinsame Band einigen, die man gut findet: Wer wagt es schon, sich gegen die Beatles auszusprechen? In der Musikerfamilie Falk hat sich in den letzten Monaten ein anderer Name durchgesetzt: Johann Sebastian Bach. </media:text>

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			<title>"Only the good die young" - Vom frühen Tod in der Popmusik</title>
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			<description>Als Amy Winehouse im letzten Sommer gestorben ist, war der so genannte "Club 27" plötzlich wieder in den Schlagzeilen - der Club der Musiker, die mit gerade Mal 27 Jahren aus dem Leben schieden: Kurt Cobain zum Beispiel, Jimi Hendrix, Jim Morrison oder auch Janis Joplin. Freddy Mercury starb mit 45 - was auch nicht gerade alt ist. Die Liste früh verstorbener Popstars ließe sich mühelos fortführen. Warum aber sind es grade Musiker - die Reichen, Schönen und Berühmten - die so oft mit ihrem Schicksal nicht klarkommen und sich dann in einem Dschungel aus Alkohol und Drogen verlieren?</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Vom frühen Tod in der Popmusik</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 7 Jan 2012 12:00 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>"Lebenslänglich Pausenhof" - Bastian Bielendorfer über sein Leben als Lehrerkind </title>
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			<description>Wie ist das, wenn zu Grundschulzeiten die Mama an der eigenen Schule unterrichtet und später auf dem Gymnasium Papa Pauker an der gleichen Penne ist wie man selbst? Anstrengend - findet Bastian Bielendorfer. Ziemlich anstrengend sogar. Jeder einzelne Tag ein Elternsprechtag, selbst die Freizeit permanent unterm Diktat des elterlichen Rotstifts. Seine ganz persönlichen Erfahrungen als Sohn eines Pädagogen-Paares hat der heute 27-Jährige aufgeschrieben - dabei herausgekommen ist das Buch "Lehrerkind. Lebenslänglich Pausenhof". </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Bastian Bielendorfer über sein Leben als Lehrerkind </itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 12:00 +0100</pubDate>

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			<title>Drahtseilakt  - Franzi zwischen Flohzirkus und Noveau Cirque </title>
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			<description>Wenn man mit Franzi plaudert, antwortet sie gerne Mal mit dem Kopf zwischen den Knien. Oder im Spagat. So bereitet sie sich auf ihre Auftritte mit der Artistentruppe "IMPULS" vor - wo immer sie gerade geht und steht. Bei der letzten Show in diesem Jahr zeigen 16 junge Menschen artistische Kunststücke mit einer selbst entwickelten Hintergrundgeschichte - "Farbeffekt- Defekt" heißt das Spektakel. Franzi lässt sich für uns auf die Finger und hinter die Kulissen der Abenteuerhalle Kalk schauen. Und kurz nachdem der Vorhang gefallen ist, heißt es: Nach der Show ist vor der Show! </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Franzi zwischen Flohzirkus und Noveau Cirque </itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 12:00 +0100</pubDate>

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				<media:text type="plain">Wenn man mit Franzi plaudert, antwortet sie gerne Mal mit dem Kopf zwischen den Knien. Oder im Spagat. So bereitet sie sich auf ihre Auftritte mit der Artistentruppe "IMPULS" vor - wo immer sie gerade geht und steht. Bei der letzten Show in diesem Jahr zeigen 16 junge Menschen artistische Kunststücke mit einer selbst entwickelten Hintergrundgeschichte - "Farbeffekt- Defekt" heißt das Spektakel. Franzi lässt sich für uns auf die Finger und hinter die Kulissen der Abenteuerhalle Kalk schauen. Und kurz nachdem der Vorhang gefallen ist, heißt es: Nach der Show ist vor der Show! </media:text>

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		<item>
			<title>Im Rhythmus der Straße - Wie Rasmus Musik macht</title>
			<link>http://www.domradio.de/sternzeit/78211/wie-rasmus-musik-macht.html</link>
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			<description>Für einen gelungenen Auftritt braucht Rasmus nur drei Dinge: Seine rote Gitarre, ein paar nette Leute und eine Straße. Wenn er dann so richtig loslegt, kann die belebte Fußgängerzone in der Kölner Innenstadt schnell zur Konzertbühne werden. Was so leicht aussieht, ist allerdings hartes Training. Es braucht eine gute Technik, um in der lauten Menschenmenge gehört zu werden - aber vor allem erfordert es jede Menge Mut. Denn die Entscheidung, sein Hobby zum Beruf zu machen, fällt sicher nicht jedem leicht.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Wie Rasmus Musik macht</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 3 Dec 2011 12:00 +0100</pubDate>

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		</item>

		<item>
			<title>"Ich könnte das nicht"... - Die Autorin Florentine Degen über ihr Jahr im Hospiz</title>
			<link>http://www.domradio.de/sternzeit/78032/die-autorin-florentine-degen-ueber-ihr-jahr-im-hospiz.html</link>
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			<description>Trauer, Tod, Sterben - alles Themen, die die meisten von uns aus ihrem Leben ausklammern und so lange es irgend geht in die Tabuzone schieben möchten. Nicht so Florentine Degen. Mit gerade mal 20 Jahren hat sie sich dafür entschieden, ihr Freiwilliges Soziales Jahr in einem Hospiz zu absolvieren. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<itunes:subtitle>Die Autorin Florentine Degen über ihr Jahr im Hospiz</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 12:00 +0100</pubDate>

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		<item>
			<title>Knipsen, Schnipseln, Komponieren - Wie Bella an der Kunstakademie Düsseldorf studiert</title>
			<link>http://www.domradio.de/sternzeit/77861/wie-bella-an-der-kunstakademie-duesseldorf-studiert.html</link>
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			<description>Bellas Leben ist rasant. In den letzten drei Monaten hat sie fünf Länder bereist. Die Studentin der Kunstakademie Düsseldorf ist in Tokio geboren, in Frankreich und in Köln aufgewachsen und hat in Yokohama Abi gemacht. Wer so viel sieht, muss viel festhalten. Bella macht das in ihren Fotocollagen und Bildern. Sie bringt Gesichter und Geschichten aus allen Erdteilen zusammen, kombiniert zum Beispiel Spaghetti-essende Freundinnen mit herangezoomten Körperteilen und Alltagsgegenständen. So komponiert sie eine ganz neue Bilderwelt, die auch ihre Einstellung zur Heimat spiegelt: Weil sie an so vielen Orten dieser Welt gewohnt hat und sich immer wieder neu einleben musste, hat Bella ihre Wurzeln einfach überall geschlagen. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

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			<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:00 +0100</pubDate>

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				<media:title>Knipsen, Schnipseln, Komponieren - Wie Bella an der Kunstakademie Düsseldorf studiert</media:title>
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				<media:text type="plain">Bellas Leben ist rasant. In den letzten drei Monaten hat sie fünf Länder bereist. Die Studentin der Kunstakademie Düsseldorf ist in Tokio geboren, in Frankreich und in Köln aufgewachsen und hat in Yokohama Abi gemacht. Wer so viel sieht, muss viel festhalten. Bella macht das in ihren Fotocollagen und Bildern. Sie bringt Gesichter und Geschichten aus allen Erdteilen zusammen, kombiniert zum Beispiel Spaghetti-essende Freundinnen mit herangezoomten Körperteilen und Alltagsgegenständen. So komponiert sie eine ganz neue Bilderwelt, die auch ihre Einstellung zur Heimat spiegelt: Weil sie an so vielen Orten dieser Welt gewohnt hat und sich immer wieder neu einleben musste, hat Bella ihre Wurzeln einfach überall geschlagen. </media:text>

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