Papst Benedikt XVI. hat vor den Gefahren einer schrankenlosen Freiheit gewarnt. Freiheit könne nur dann zur Errichtung einer menschlichen Zivilisation beitragen, wenn sie mit der Wahrheit versöhnt sei. Das lehrten die Geschichte der Moderne und die tägliche Erfahrung, erklärte der Papst heute bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz. Nur wer sich dem Wort Gottes öffne, könne wahrhaft frei sein. - Benedikt XVI. rief die Gläubigen zudem auf, der Katholiken zu gedenken, die wegen ihres Glaubens und ihrer Kirchenzugehörigkeit unterdrückt und verfolgt worden sind. Solche Christen verdienten Bewunderung und lehrten, den Glauben als wertvolles Gut zu hüten. Mehr von der letzten Generalaudienz vor dem Sommerurlaub des Papstes in domradio - kompakt gegen 19.45 Uhr.