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25.6.2010

Papst: Christen sollen trotz der Schwierigkeiten im Nahen Osten bleiben

Papst Benedikt XVI. hat die Christen im Nahen Osten ermutigt, in ihren Heimatländern zu bleiben und an ihrem Glauben festzuhalten - auch wenn dies zahlreiche Opfer erfordere. Er wolle seine besondere Wertschätzung für die Christen zum Ausdruck bringen, die wegen ihres Glaubens Gewalt ausgesetzt seien. Zugleich forderte der Papst einen "stabilen Frieden" und ein solides Zusammenleben im Heiligen Land, im Irak und im Nahen Osten insgesamt. Benedikt XVI. äußerte sich bei einer Audienz für Vertreter von Hilfswerken für die Ostkirchen. Die Verantwortlichen in der Politik müssten es unterschiedslos jedem Einzelnen ermöglichen, sein religiöses Bekenntnis öffentlich und gemeinschaftlich auszuüben.

( kna )