Papst Benedikt XVI. hat sich beim traditionellen Angelusgebet auf dem Petersplatz nicht persönlich zur aktuellen Missbrauchsdebatte geäußert. Darüber war zuvor in zahlreichen Medienberichten spekuliert worden. Stattdessen sprach das Kirchenoberhaupt über die Fastenzeit, die dazu einlade, "in der Reue über unsere Sünden zu wachsen" und Gottes Barmherzigkeit neu zu erfahren. "Wir alle brauchen diese Versöhnung", betonte der Papst.