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14.3.2007

Schädlichkeit von Genmais erstmals nachgewiesen

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat eine Studie zu Gefahren der Gentechnik vorgelegt. Französische Wissenschaftler haben darin nach eigenen Angaben erstmals nachgewiesen, dass gentechnisch veränderte Pflanzen die Organe schädigen können. Die Forscher werteten einen Versuch aus, bei dem Ratten mit Mais gefüttert worden waren, der ein eigenes Schädlingsbekämpfungsmittel produziert. Nach ihrer Einschätzung kann der Genmais Leber und Niere der Tiere schädigen. Der Genmais ist laut Greenpeace in der EU als unbedenklich eingestuft und als Futter- und Lebensmittel zugelassen. Ein Gentechnikexperte der Organisation sagte, der Fall zeige das Versagen der Sicherheitskontrollen für Genfood.

( dr )