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used old from 10.02.2012 02:03:01
Evangelium

Gary Lukas Albrecht Freitag,
10. Februar
Mk 7,31-37

Gary Lukas Albrecht


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Hier können Sie im Bücher-Archiv stöbern:

Thomas Pletzinger über sein Jahr im Team von Alba Berlin

„Gentlemen, wir leben am Abgrund“

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  • Thomas Pletzinger (©thomaspletzinger.de)

„Sport ist eine große Metapher für das Leben. Basketball ist rührend, bewegend und groß. Immer wieder neu und unvorhersehbar“. Für Thomas Pletzinger spiegelt der Profibasketball das Drama des Lebens. „Da gibt es große Trauer, großen Jubel, Enthusiasmus. Es geht sehr körperlich zu, es gibt Verletzungen, es gibt Tränen. Das kommt alles im Leben auch so vor“. mehr...

Sendedatum: 9.2.2012

Audio Beitrag
  • Gast im Fragebogen
Links
  • Kiwi-Verlag zu "Gentlemen, wir leben am Abgrund"
  • Blog von Thomas Pletzinger

Edith Stein – ein spiritueller Weg unserer Zeit

„Ich rief aus dunkler Nacht“

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  • Heilig: Edith Stein

„Laß uns nicht richten, daß wir nicht gerichtet werden! Uns alle trügt der Dinge Schein. Wir sehen Rätselbilder hier auf Erden, Der Schöpfer einzig kennt das wahre Sein!“ mehr...

Sendedatum: 3.2.2012

Audio Beitrag
  • Markus Roentgen (Erzbistum Köln) über "Edith Stein – ein spiritueller Weg unserer Zeit" (3.2.2012)
Links
  • Domforum
  • Spiritualität im Gespräch im Erzbistum Köln: Die Spiritualität von Edith Stein

Antje Ravic Strubel über den Skandal einer Liebe

„Sturz der Tage in die Nacht“

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  • Antje Ravic Strubel (©S. Fischer Verlag)

„Ich stecke in der Rolle des Suchenden fest,“ denkt der junge Erik zu Beginn des Romans „Sturz der Tage in die Nacht“ von Antje Ravic Strubel. Erik ist Mitte Zwanzig, als er im Sommer auf die kleine schwedische Vogelschutzinsel Stora Karlsö kommt. Dort verliebt er sich in die Vogelforscherin Inez. Was aber wie eine leichte, flirrende Liebesgeschichte beginnt, wird zu einem unheimlich abgründigen Liebesabenteuer. mehr...

Sendedatum: 27.1.2012

Audio Beitrag
  • "Sturz der Tage in die Nacht" - Antje Ravic Strubel über den Skandal einer Liebe (27.1.2012)
Links
  • "Sturz der Tage in die Nacht" von Antje Rávic Strubel
  • Antje Ravic Strubel

Thomas Glavinic über die Sehnsucht nach Gott

Unterwegs im Namen des Herrn

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  • Thomas Glavinic (©dtv)

„Tief in mir lebt die Sehnsucht nach dem Göttlichen, das mich nicht alleine läßt, und genau das wird mir hier bewußt: die Existenz einer stillen Übereinkunft mit mir selbst, dass ich nicht alle Türen zugeschlagen habe.“ Thomas Glavinic bekennt sich zu seiner Sehnsucht und Suche nach Gott. mehr...

Sendedatum: 18.1.2012

Audio Beitrag
  • Ein Interview mit Thomas Glavinic: Über die Sehnsucht nach Gott (22.1.2012)
Links
  • Thomas Glavinic „Unterwegs im Namen des Herrn“

Professor Georg Langenhorst über Gott und Jesus in Kinderbüchern

„Warum hat Jesus Aua?“

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  • Professor Georg Langenhorst

Lang war es still um Gott und Religion in der Kinder- und Jugendbuchliteratur. Seit den sechziger Jahren scheuten sich Kinderbuchautoren, das Thema Religion in ihren Büchern aufzugreifen. Das hat sich in den neunziger Jahren geändert. „Heute taucht Gott in den Kinderbüchern erstaunlich bunt, erstaunlich vielfach und erstaunlich unterschiedlich auf,“ sagt Georg Langenhorst. mehr...

Sendedatum: 8.1.2012

Audio Beitrag
  • Professor Langenhorst: Gott im Kinderbuch (8.1.2012)
Links
  • Religion im Kinderbuch

Kurt Steinmann über Erasmus von Rotterdam

„Das Lob der Torheit“

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  • Das Lob der Torheit (©Manesse Verlag)

„Es ist ein Manifest für ein kritisches Christentum,“ sagt Kurt Steinmann über das „Lob der Torheit“. Vor 500 Jahren erschien der Weltklassiker des katholischen Priesters Erasmus von Rotterdam zum ersten Mal. Der Manesse Verlag feiert das runde Buchjubiläum mit einer bibliophilen Prachtausgabe, neu übersetzt von Kurt Steinmann. mehr...

Sendedatum: 29.12.2011

Audio Beitrag
  • Kurt Steinmann - Lob der Torheit - Buchtipp zum Nachhören (1.1.2012)
Links
  • Random House zu Erasmus von Rotterdam

Judith Schalansky über die Grenzen der Naturwissenschaften

„Der Hals der Giraffe – Bildungsroman“

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  • Judith Schalansky (©Suhrkamp)

„Es gibt immer wieder Dinge, die wir nicht einordnen können und die uns in unserem Menschsein herausfordern“. Judith Schalansky erzählt in ihrem Roman: „Der Hals der Giraffe“ von einer Biologielehrerin, die scheitert, weil sie alles einordnen will. Ihre Schüler kommen in Schulbladen, das ganze Leben sortiert sie nach den Gesetzen der Naturwissenschaften, denn „was gibt es anderes als das Hier?“ Für die Lehrerin Inge Lohmark zählt nur das „Hier“. Der Mensch ist doch nur ein Säugetier unter vielen anderen Tieren, denkt sie. Kulturelle Traditionen und religiöse Verankerungen gibt es für die strenge Lehrerin nicht. Was allein zählt, sind die Gesetze der Natur. „Der Leistungswille lag nun mal in der Natur des Menschen. Und den Naturgesetzen war nicht zu entkommen. Nur der Wettbewerb hielt uns am Leben. An Überforderung war noch niemand gestorben. Ganz im Gegenteil.“ Nach diesen Prinzipien behandelt sie auch ihre Schüler. mehr...

Sendedatum: 20.12.2011

Audio Beitrag
  • Judith Schalansky über die Grenzen der Naturwissenschaften (16.12.2011)
Links
  • Der Hals der Giraffe von Judith Schalansky bei Suhrkamp
  • Der Audio Verlag

Christoph Hein über Gescheite, die scheitern

Weiskerns Nachlass

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  • Der Schriftsteller Christoph Hein (©dapd)

„Es gibt eine Grenze, über die ich nicht hinwegkomme. Eine Grenze der Herkunft, oder ich sollte besser sagen: Mir fehlt die Tradition, es zu verstehen“. Rüdiger Stolzenburg sagt das. Er ist der Romanheld in Christoph Heins neuem Buch „Weiskerns Nachlass“. Der Uni-Dozent Rüdiger Stolzenburg sucht nach dem Sinn des Lebens und interessiert sich für den Zen-Buddhismus. Aber er sieht ein, dass ihm „bestimmte Dinge verborgen bleiben“, weil er im christlichen Abendland aufgewachsen ist und diese Herkunft seine Identität bestimmt. mehr...

Sendedatum: 16.12.2011

Audio Beitrag
  • Weiskerns Nachlass - Christoph Hein über Gescheite, die scheitern (12.12.2011)
Links
  • Weiskerns Nachlass von Christoph Hein bei Suhrkamp

Eugen Ruge über den Sinn des Lebens

„In Zeiten des abnehmenden Lichts“

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  • Eugen Ruge (©dapd)

„Der Versuch über spirituelle und religiöse Themen zu sprechen, ist sehr heikel. In meinem Roman versuche ich, das zu tun.“ Eugen Ruge spart in seinem mit dem deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman: „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ das Thema Religion nicht aus. Das Buch erzählt die wechselvolle Geschichte einer deutschen Familie in der DDR. Nach dem Untergang des totalitären Systems steht der „Enkel“ Alexander vor den Trümmern der Vergangenheit. Die Leitbilder seiner Familie waren Irrtümer, er ist im Irrsinn aufgewachsen. mehr...

Sendedatum: 8.12.2011

Audio Beitrag
  • Eugen Ruge - In Zeiten des abnehmenden Lichts - Sendung zum Nachhören (5.12.2011)
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  • Rowohlt: In Zeiten des abnehmenden Lichts - Eugen Ruge
  • argon hörbuch: Ulrich Noethen liest "In Zeiten des abnehmenden Lichts" von Eugen Ruge

Der zweite Weltkrieg aus der Sicht deutscher Soldaten

„Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll“

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  • Soldaten während des zweiten Weltkrieges (©fischer)

„Die katholischen Wehrmachtssoldaten sind beim Töten und Morden im zweiten Weltkrieg genauso dabei, denn das militärische Wertesystem, die Aufgaben, die erfüllt werden müssen, das Töten für eine größere Aufgabe zum Wohlsein des Volkes war stärker als das christliche Wertesystem.“ Professor Sönke Neitzel hat zusammen mit Professor Harald Welzer 150.000 Seiten Abhörprotokolle des britischen und amerikanischen Geheimdienstes aus dem zweiten Weltkrieg ausgewertet. mehr...

Sendedatum: 1.12.2011

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  • Ein Beitrag von : »Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll« - Herausgeber: Harald Welzer, Sönke Neitzel, Christian Gudehus (1.12.2011)
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  • Fischer Verlage »Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«
  • Internetauftritt von Sönke Neitzel

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