Zwischen Buddha, Ho Chi Minh und Reisterassen
Christliches Leben in Vietnam
Im Land der Reisterassen, Nudelsuppen, des Kommunismus und der buddhistischen Tempel, in Vietnam, hat sich eine Minderheit an Katholiken etabliert – laut Schätzungen rund sechs Millionen. Und mitten unter ihnen 200 Kolpingfamilien mit rund 7.000 Mitglieder. Die Verfassung Vietnams sieht generell eine Religions- und Glaubensfreiheit vor. Doch für den Staat sind die religiösen Institutionen immer auch eine Konkurrenz zum staatlichen Einfluss auf die Bevölkerung. mehr...
Sendedatum: 30.8.2010
Gemeinsam im Kampf gegen die Armut
Wie das Internationale Kolpingwerk in Indien hilft
Über eine Milliarde Einwohner machen Indien zu einem der bevölkerungsreichsten Länder der Welt. Auf einer Fläche knapp neun Mal so groß wie Deutschland leben unterschiedlichste ethnische Gruppen und Religionen auf engstem Raum zusammen - darunter auch knapp drei Prozent Christen. Wie der Großteil der indischen Bevölkerung leben sie häufig in Armut. mehr...
Sendedatum: 2.8.2010
Für Mensch und Umwelt
Wie Kolping für die Bewahrung der Schöpfung kämpft
Immer mehr Erdbeben, Hurrikans und Überschwemmungen: Die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar. Besonders hart trifft es ironischerweise die Staaten, die am wenigsten zu der von Menschen verursachten Erderwärmung beigetragen haben: Die Länder Afrikas etwa, Lateinamerikas oder Südostasiens. Viele sind noch immer vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, und wenn das Wetter verrückt spielt, bedroht es gleich die Existenz unzähliger Menschen. Was also tun? mehr...
Sendedatum: 28.6.2010
Im Geiste Adolph Kolpings
Christ sein in Beruf und Familie
Als Christ die Gesellschaft mit gestalten und sie menschlicher machen. Die Ideen des ehemaligen Schuhmachergesellen und späteren Geistlichen und Seligen Adolph Kolping stammen zwar aus dem 19. Jahrhundert, lassen sich aber leicht auf die moderne Arbeitswelt übertragen. Sie ziehen bis heute Menschen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt an: Kolping international hat heute über 450.000 Mitglieder in mehr als 5.000 Kolpingfamilien in über 60 Ländern. mehr...
Sendedatum: 31.5.2010
„Gegen Armut und soziale Ausgrenzung“
Wie Kolping die EU-Initiative umsetzt
Europa im Jahr eins nach Ausbruch der Weltwirtschaftskrise: Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich immer weiter. Und wer einmal in die Armutsfalle getappt ist, der leidet nicht nur materielle Not. Er gehört auch gesellschaftlich nicht mehr dazu: Armut und soziale Ausgrenzung treten also im Doppelpack auf. Auf diesen unseligen Zusammenhang aufmerksam machen soll das „Europäische Jahr 2010 gegen Armut und soziale Ausgrenzung“. mehr...
Sendedatum: 10.5.2010
Investition in Wissen bringt die besten Zinsen „Wiederholung vom 11. Januar“
Berufsausbildung in LA und Afrika als Weg aus der Armut
„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“, ein Zitat des amerikanischen Politikers Benjamin Franklin. Und was sich damals bewährt hat, ist heute nicht weniger wert. Im Gegenteil: Gerade in Lateinamerika und Afrika ist die Investition in Fachwissen und eine fundierte Ausbildung oft der einzige Weg, der Armut zu entkommen. Denn ohne Ausbildung sinken die Chancen einen Job zu bekommen. Aber der Arbeitsmarkt in Lateinamerika und Afrika hat sich verändert. mehr...
Sendedatum: 3.5.2010
Im Geiste Adolph Kolpings
Christ sein in Beruf und Familie
Als Christ die Gesellschaft mit gestalten und sie menschlicher machen. Die Ideen des ehemaligen Schuhmachergesellen und späteren Geistlichen und Seligen Adolph Kolping stammen zwar aus dem 19. Jahrhundert, lassen sich aber leicht auf die moderne Arbeitswelt übertragen. Sie ziehen bis heute Menschen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt an: Kolping international hat heute über 450.000 Mitglieder in mehr als 5.000 Kolpingfamilien in über 60 Ländern. mehr...
Sendedatum: 12.4.2010
Frauen fördern!
Wie sich Kolping International für Frauen und Mädchen einsetzt
Wer ein Land nachhaltig voran bringen will, sollte auf die Frauen setzen. Diese Grunderkenntnis der Entwicklungszusammenarbeit gilt sowohl für Afrika und Asien als auch für Lateinamerika. Schließlich sind es fast immer und überall die Frauen, die von sich aus Verantwortung übernehmen - für ihre Kinder, für ihre Familien, für ihre Gemeinschaft. Im Normalfall bringen sie das Geld nicht mit Alkohol oder Glücksspiel durch, sondern setzen auf zukunftsträchtige Investitionen. Gleichzeitig ist es leider so, dass dort, wo Menschen ohnehin schlimm dran sind, es die Frauen besonders hart trifft. mehr...
Sendedatum: 8.3.2010
Leben ohne soziales Netz
Die „Informelle Wirtschaft“ in der Kritik
Ein fester Job? Fehlanzeige! Soziale Absicherung? Nicht dran zu denken – geschweige denn an eine Rente! In Entwicklungs- und Schwellenländern leben 60 bis 80 Prozent aller Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen. Sie zahlen keine Steuern - aber wenn es hart auf hart kommt, können sie auch auf keinerlei staatliche Unterstützung hoffen. Krankheiten werden schnell zur Katastrophe, nach Aus- oder Unfällen kreisen sofort die Pleitegeier. So sieht es aus, das hässliche Antlitz der so genannten „informellen Wirtschaft“. mehr...
Sendedatum: 1.2.2010
Investition in Wissen bringt die besten Zinsen
Berufsausbildung in LA und Afrika als Weg aus der Armut
„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“, ein Zitat des amerikanischen Politikers Benjamin Franklin. Und was sich damals bewährt hat, ist heute nicht weniger wert. Im Gegenteil: Gerade in Lateinamerika und Afrika ist die Investition in Fachwissen und eine fundierte Ausbildung oft der einzige Weg, der Armut zu entkommen. Denn ohne Ausbildung sinken die Chancen einen Job zu bekommen. Aber der Arbeitsmarkt in Lateinamerika und Afrika hat sich verändert. mehr...
Sendedatum: 11.1.2010