• Live hören
  • Aktuelle Sendung: 20 - 22 Uhr STERNZEIT (WDHLG.)
  • Programmtipp: Sternzeit

Radio hören

domradio.de Logo

Suche
  • Nachrichten
  • Radio
  • Mediathek
  • Gottesdienst
  • Service
Nachrichten-Video

Video abspielen

zur Videothek


used old from 11.02.2012 20:08:00
Evangelium

Gary Lukas Albrecht Samstag,
11. Februar
Mk 8,1-10

Gary Lukas Albrecht


used old from 11.02.2012 20:08:00
Programmtipp

Kältegänger wollen Obdachlose bei Eiseskälte von der Straße holen ddp Heute 20 Uhr
Sternzeit

Kältegänger
Wie Sozialarbeiter im Winter Obdachlosen helfen


Direktlinks
  • Papst Benedikt XVI.
  • Newsletter
  • Musikwunsch
  • Taizé
  • Vorträge
  • Shop
  • Erzbistum Köln
  • Kirche im www
  • Caritas auf domradio.de
Nachrichten-Ticker
  • Kirche gab für Freiburger Papstbesuch 23,3 Millionen Euro aus
  • ZDK-Präsident: Kirche braucht angstfreie Kommunikation
  • USA: Kompromiss im Streit um Familienplanung
  • Junge Stimmen für Chöre am Kölner Dom
  • Kirchliche Hilfswerke fordern strenge Auflagen für Waffenhandel
Newsnavigation
  • Aktuell
  • Kirche
  • Kultur
  • Gesellschaft
  • Themen

Info
Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln

Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln

Der Diözesan-Caritasverband fasst viele soziale Aktivitäten der katholischen Kirche im Erzbistum Köln zusammen. domradio berichtet über Aktionen und Projekte für hilfsbedürftige und benachteiligte Menschen und die Positionen des Verbandes.  

  • Jahresaktion 2012

    Armut macht Krank

  • Standpunkte

    Caritas-Experten zu aktuellen Fragen

  • Caritas vor Ort

    Aus den Caritas-Einrichtungen

  • Deus Caritas Est

    Christen im Portrait

  • Caritas on air

    domradio-Sendungen zum Nachhören


Links

  • Caritas-Nachrichten in den domradio-News
  • Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln
  • Sortiert nach Datum
Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln Suche

Hier können Sie im Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln-Archiv stöbern:

34.3.2010

Zivildienst-Verlängerung um bis zu sechs Monate auf freiwilliger Basis

Freiwillige Ausdehnung?

Bild
  • Freiwilligendienst: Werden genügend mitmachen?

    Freiwilligendienst: Werden genügend mitmachen? (©ddp)

Zivildienstleistende sollen ihren Dienst nach dem Willen der Union künftig freiwillig verlängern können. Der Koalitionspartner FDP ist aber dagegen. Die Caritas meint, ein flexibler Freiwilligendienst könne Sinn machen.

Michael Bergmann vom Deutschen Caritasverband warnte allerdings davor, die sogenannte biografische Lücke, die für die Jungen Männer zwischen Dienstzeitende und etwa der Aufnahme eines Studiums entsteht, größer werden könne. Das sei aus der Sicht der Zivis oft ein großes Problem, sagte der Leiter der Arbeitsstelle Zivildienst/Freiwilligendienst des Caritasverbandes in Freiburg dem epd.

Bergmann schlug vor, an den Zivildienst einen flexiblen Freiwilligendienst nach dem Muster des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) anzuschließen. Einzelne Einrichtungen der Caritas praktizierten diese Variante bereits mit Erfolg. Ein solcher „kurzzeitiger Freiwilligendienst“ habe zwei Vorteile: Die Träger von Zivi-Stellen könnten die eingearbeiteten jungen Männer weiter einsetzen und die Kosten liefen nicht aus dem Ruder.

Positiv: Bundesbeauftragter für den Zivildienst
Der Bundesbeauftragte für den Zivildienst, Jens Kreuter, begrüßte den Vorstoß der Union. Für eine freiwillige Ausdehnung um bis zu sechs Monate bei gleichen finanziellen Konditionen habe er eine „gewisse Sympathie“, sagte Kreuter am Donnerstag in Speyer dem epd. Die Verkürzung sei vor allem deshalb problematisch, weil manche Träger aus der Arbeit mit Zivildienstleistenden aussteigen könnten, sagte Kreuter. Rund 90.000 Zivildienstleistende gibt es derzeit in Deutschland, ähnlich viele leisten den Wehrdienst. Die Existenz der Zivildienstes sei auf absehbare Zeit gesichert, sagte Kreuter.

Die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie in der Unionsfraktion, Dorothee Bär (CSU), hatte einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge vor einem Ende des Zivildienstes gewarnt und plädiert dafür, einen freiwilligen Anschlussdienst an den Pflichtzivildienst einzuführen. Die Dauer solle ein bis sechs Monate betragen. Die Bezahlung solle sich am Pflichtzivildienst orientieren, schlage Bär in einem Schreiben an die Fraktionsspitze vor. Die Kosten für Sold und Sozialversicherungen sollen sich wie beim Pflichtzivildienst Bund und Wohlfahrtsverband teilen.

Nach Berechnungen der CDU/CSU entstünden voraussichtlich kaum Mehrkosten, weil durch die Verkürzung des Pflichtdienstes rund 160 Millionen Euro eingespart würden. Mit ihrem Vorschlag reagiert die Union auf die Sorgen der großen Wohlfahrtsverbände. Diese befürchten einen Zusammenbruch des Betreuungssystems, wenn der Wehr- und der Zivildienst ab 2011 von derzeit neun auf sechs Monate reduziert wird, wie es der Koalitionsvertrag vorsieht.

FDP will Pflichtdienst abschaffen
Die FDP sei gegen den Vorschlag, berichtet die Zeitung. Sie vermute hinter den Bestrebungen der Union den Versuch, den Zivil- und damit auch den Wehrdienst zu stabilisieren. Die Liberalen plädieren seit längerem für eine Abschaffung der Wehrpflicht. Es sei ein falscher „Ansatzpunkt, einen Pflichtersatzdienst freiwillig zu verlängern“.

Die Liberalen sähen stattdessen zwei andere mögliche Lösungen, die beide wiederum von der Union abgelehnt würden: eine eigenständige Form von Freiwilligendienst oder den Zivildienst - gekoppelt an die Besoldung des verlängerten Wehrdienstes - um bis zu sechs Monate zu verlängern. In beiden Fällen, so befürchte die Union, würde der Zivildienst und als Folge auch der Wehrdienst geschwächt. Demnächst solle sich der Koalitionsausschuss mit dem Streit befassen.

Sönke Rix, für den Zivildienst zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, warf der Regierung vor, kein Konzept für ihre im Koalitionsvertrag vereinbarte Verkürzung des Wehrdienstes zu haben. Seine Partei lehne die Pläne zum Wehrdienst und zum Zivildienst klar ab: „Wir wollen das Angebot der Jugendfreiwilligendienste qualitativ und quantitativ deutlich ausbauen“, betonte Rix: „Hierzu benötigen wir eine massive Erhöhung der Finanzmittel, die wir seit langem fordern.“

Audio Beitrag
  • Ein Interview mit Alfred Hovestädt (Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln): Ein guter Vorschlag, den die Caritas schon lange umsetzt (4.3.2010)
Verwandte Themen
  • Verkürzung ohne Sinn? - Kritik an Guttenbergs Wehrdienst-Plänen (18.3.2010)
layout cross
  • webnews webnews
  • yigg Yigg
  • folkd folkd
  • mister wong Mister Wong
  • link arena Link arena
  • Del.icio.us Del.icio.us
  • Facebook Facebook
  • myspace MySpace
  • Twitter Twitter
  • Druckversion
  • Artikel versenden
  • Feedback
  • Bookmark

Über uns
  • Impressum
  • Team
  • Frequenzen
  • Presse
Erzbistum Köln
  • Erzbistum
  • Bildungswerk
  • Medientube
  • Caritas
  • Kölner Dom
  • Kirchenzeitung
Feedback
  • Kontakt
  • Musikwunsch
  • Newsletter
Netzwerke
  • Facebook
  • Twitter
  • Apps
  • Diomira
Multimedia
  • Videothek
  • Live-Portal
  • Stundengebet
  • Taizé-Podcast
  • Taizé-Radio
Spiele
  • Kirchen-Memo
  • Nachrichten-Memo
  • Luther-Memo
  • Bischofsquartett
  • Kirchenquiz
Werbung
Caritas im domradio 03_um_01_468x60.gif