• Live hören
  • Aktuelle Sendung: 22 - 0 Uhr KOMPAKT
  • Programmtipp: Bachkantate

Radio hören

domradio.de Logo

Suche
  • Nachrichten
  • Radio
  • Mediathek
  • Gottesdienst
  • Service
Nachrichten-Video

Video abspielen

zur Videothek


used old from 11.02.2012 22:28:03
Evangelium

Gary Lukas Albrecht Samstag,
11. Februar
Mk 8,1-10

Gary Lukas Albrecht


used old from 11.02.2012 22:28:03
Programmtipp

Morgen 6.33 Uhr
Bachkantate

Frei
BWV 126


Direktlinks
  • Papst Benedikt XVI.
  • Newsletter
  • Musikwunsch
  • Taizé
  • Vorträge
  • Shop
  • Erzbistum Köln
  • Kirche im www
  • Caritas auf domradio.de
Nachrichten-Ticker
  • Kirche gab für Freiburger Papstbesuch 23,3 Millionen Euro aus
  • ZDK-Präsident: Kirche braucht angstfreie Kommunikation
  • USA: Kompromiss im Streit um Familienplanung
  • Junge Stimmen für Chöre am Kölner Dom
  • Kirchliche Hilfswerke fordern strenge Auflagen für Waffenhandel
Newsnavigation
  • Aktuell
  • Kirche
  • Kultur
  • Gesellschaft
  • Themen

Info
Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln

Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln

Der Diözesan-Caritasverband fasst viele soziale Aktivitäten der katholischen Kirche im Erzbistum Köln zusammen. domradio berichtet über Aktionen und Projekte für hilfsbedürftige und benachteiligte Menschen und die Positionen des Verbandes.  

  • Jahresaktion 2012

    Armut macht Krank

  • Standpunkte

    Caritas-Experten zu aktuellen Fragen

  • Caritas vor Ort

    Aus den Caritas-Einrichtungen

  • Deus Caritas Est

    Christen im Portrait

  • Caritas on air

    domradio-Sendungen zum Nachhören


Links

  • Caritas-Nachrichten in den domradio-News
  • Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln
  • Sortiert nach Datum
Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln Suche

Hier können Sie im Diözesan- Caritasverband für das Erzbistum Köln-Archiv stöbern:

39.2.2010

Kirche und Sozialverbände begrüßen Hartz-IV-Urteil - und fordern Taten

„Ein guter Tag für unser Land“

Sozialverbände und die deutschen Bischöfe begrüßen das Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Der heutige Tag sei „ein guter für unser Land“, sagte der Kölner Diözesancaritasdirektor Hensel im domradio-Interview. Die Entscheidung sei eine „für die Menschen“. Der Paritätische Wohlfahrtsverband wertete das Karlsruher Urteil als „schallende Ohrfeige für die Bundesregierung“.

Der Verband fordert nun eine deutliche Anhebung der Kinderregelsätze. Ferner müsse das Existenzminimum künftig regelmäßig durch den Bundestag neu beschlossen werden.

Auch die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Deutsche Kinderschutzbund und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie das Zukunftforum Familie (ZFF) haben die Entscheidung begrüßt. Zugleich betonten sie im Namen des „Bündnisses Kindergrundsicherung“, dass höhere Kinderregelsätze nur ein erster Schritt sein könnten. Auch eine eigenständige Berechnung des tatsächlichen Bedarfs von Kindern löse nicht die grundsätzlichen Systemmängel in der Familienförderung.

Das Bundesverfassungsgericht hatte am Vormittag entschieden, dass die Berechnung der Hartz-IV-Sätze bis Jahresende auf eine neue Grundlage gestellt werden muss. Mit dem bisherigen Verfahren sei nicht ausreichend gesichert, dass das Recht auf ein „menschenwürdiges Existenzminimum“ mit den staatlichen Leistungen erfüllt wird.

Bischofkonferenz begüßt Urteil
Die Deutsche Bischofskonferenz sprach von einem „wichtige Schritt für die Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums“, sagte der Vorsitzende, Erzbischof Robert Zollitsch, am Dienstag in Bonn.

Er begrüßte vor allem die Forderung des Gerichts, dass der besondere Bedarf von Kindern bei der Berechnung der Regelsätze besonders berücksichtigt werden muss. Zu Recht werde auch auf die Bedeutung der Aufwendungen für die Bildung der Kinder hingewiesen. „Dies ist der Schlüssel, um Chancengerechtigkeit zu ermöglichen und der Verfestigung von Armut entgegenzuwirken“, sagte Zollitsch. Wichtig sei auch, dass der Gesetzgeber aufgefordert werde, das Existenzminimum bei besonderen Bedarfslagen in Form einer Härtefallregelung sicherzustellen, hieß es.

Regierung will schnellstmöglich Regelsätze überprüfen
Die Bundesregierung wird nach den Worten von CDU-Bundesfamilienministerin Kristina Köhler „schnellstmöglich Höhe und Struktur aller Regelsätze überprüfen, um den kinderspezifischen Bedarf gerecht zu werden“. Die Ministerin begrüßte die Entscheidung als „richtig und wichtig“ und sprach von einem „klaren Handlungsauftrag für die Bundesregierung“.

Ob auf den Staat durch das Urteil höhere Kosten zukommen, ist nach ihren Worten aber noch nicht klar. Die Richter hätten nicht gesagt, dass die Regelsätze erhöht werden müssten, sondern nur, dass die Bemessungsgrundlage bislang nicht in Ordnung gewesen sei. Zugleich betonte sie, dass das Urteil weit über die Frage der Regelsätze hinausreiche und auch Bedeutung für andere Familienleistungen habe.

(Michael Borgers / dr,epd,kna,ddp)

Audio Beitrag
  • Ein Interview mit Dr. Frank Johannes Hensel (Diözesan-Caritasdirektor im Erzbistum Köln): Die Entscheidung zu Hartz IV ist eine für die Menschen (9.2.2010)
Verwandte Themen
  • Nachhilfe aus Karlsruhe - Bundesverfassungsgericht hält Hartz-IV-Sätze für Kinder für verfassungswidrig (9.2.2010)
layout cross
  • webnews webnews
  • yigg Yigg
  • folkd folkd
  • mister wong Mister Wong
  • link arena Link arena
  • Del.icio.us Del.icio.us
  • Facebook Facebook
  • myspace MySpace
  • Twitter Twitter
  • Druckversion
  • Artikel versenden
  • Feedback
  • Bookmark

Über uns
  • Impressum
  • Team
  • Frequenzen
  • Presse
Erzbistum Köln
  • Erzbistum
  • Bildungswerk
  • Medientube
  • Caritas
  • Kölner Dom
  • Kirchenzeitung
Feedback
  • Kontakt
  • Musikwunsch
  • Newsletter
Netzwerke
  • Facebook
  • Twitter
  • Apps
  • Diomira
Multimedia
  • Videothek
  • Live-Portal
  • Stundengebet
  • Taizé-Podcast
  • Taizé-Radio
Spiele
  • Kirchen-Memo
  • Nachrichten-Memo
  • Luther-Memo
  • Bischofsquartett
  • Kirchenquiz
Werbung
Kirchenzeitung 03_um_01_468x60.gif