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		<title>Videoblog Samstag</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 17:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philipp.wichrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taizé Berlin 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der letzte Tag des Europäischen Taizétreffens und der Silvesterabend. Grund genug um mal ein bisschen zur Besinnung zu kommen. Pfarrer Dominik Meiering kommt in seinem letzten Videoblog aus Berlin auf das Thema Stille &#38; Gebet zu sprechen. Get &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/videoblog-samstag.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der letzte Tag des Europäischen Taizétreffens und der Silvesterabend. Grund genug um mal ein bisschen zur Besinnung zu kommen. Pfarrer Dominik Meiering kommt in seinem letzten Videoblog aus Berlin auf das Thema Stille &amp; Gebet zu sprechen.</p>
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		<title>Silvester</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taizé Berlin 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss nicht ständig übers Wetter reden oder schreiben, aber gerade das Berliner Wetter regt dazu an. Heute scheint den ganzen Tag die Sonne, die Wolken sind licht und in seiner Gesamtheit bildet es einen friedlichen Hintergrund für den letzten &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/silvester.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss nicht ständig übers Wetter reden oder schreiben, aber gerade das Berliner Wetter regt dazu an. Heute scheint den ganzen Tag die Sonne, die Wolken sind licht und in seiner Gesamtheit bildet es einen friedlichen Hintergrund für den letzten Tag des Jahres.<br />
Traditionell stehen an diesem Tag die Regionaltreffen auf dem Programm. Zur Versammlung aller deutschen Taizéanhänger haben die Brüder zwei Geistliche aus der ehemaligen DDR eingeladen. Sie erzählen von den erschwerten Bedingungen, unter denen sie ihre seelsorgerische Arbeit leisten mussten; wie im Keller die heimlich von Ausländern eingeschmuggelten Briefe aus Taizé abgetippt und auf &#8220;illegalem&#8221;, kircheninternen Weg verbreitet wurden; wie sie es schafften, im Jahr 1980 Frère Roger mit einer Gruppe von Jugendlichen ins Land zu schaffen. Nach dem historischen Rückblick auf gelebte Solidarität und lohnendes Engagement berichten Jugendliche aus allen Bundesländern über ihre aktuellen Projekte, geben Denkanstöße und zeigen neue Wege der Solidarität auf.<br />
Mit einer gemeinsamen Lichterfeier geht heute Abend der offizielle Teil zu Ende. Den Jahreswechsel werden die Teilnehmer in den Gemeinden erleben, in der Stille und im Gebet. Ob und wie und wenn ja, wie laut nach Mitternacht noch gefeiert wird, ist jedem Einzelnen überlassen.<br />
Wir, das domradio(-Jugendtreffen)-Team, wünschen allen einen fröhlichen Silvesterabend, ob laut oder leise, und für das Jahr 2012 viele bereichernde Begegnungen!</p>
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		<title>Videoblog Freitag</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taizé Berlin 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Silvesterfeiern ohne Party? Das geht! Hier beim Europäischen Taizétreffen feiern die Jugendlichen am 31.12. noch ihr letztes Abendgebet. Danach geht es in die Gemeinden zum Fest der Nationen. Pfarrer Dominik Meiering erklärt uns heute, wie das zusammen passt. Get the &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/videoblog-freitag.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silvesterfeiern ohne Party? Das geht! Hier beim Europäischen Taizétreffen feiern die Jugendlichen am 31.12. noch ihr letztes Abendgebet. Danach geht es in die Gemeinden zum Fest der Nationen. Pfarrer Dominik Meiering erklärt uns heute, wie das zusammen passt.</p>
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		<title>Gruppendynamik</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taizé Berlin 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Angebot der Gemeinschaft von Taizé während des Jugendtreffens ist riesig. Nach dem Frühstück in der Familie geht es um 8.30h los mit einem Gottesdienst in der Gemeinde und einem anschließenden Workshop. Gegen Mitttag finden sich alle auf dem Messegelände &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/gruppendynamik.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot der Gemeinschaft von Taizé während des Jugendtreffens ist riesig. Nach dem Frühstück in der Familie geht es um 8.30h los mit einem Gottesdienst in der Gemeinde und einem anschließenden Workshop. Gegen Mitttag finden sich alle auf dem Messegelände ein, um gemeinsam zu essen und beim Mittagsgebet zur Ruhe zu kommen. Den Nachmittag füllen Angebote auf dem Messegelände sowie Veranstaltungen in Berliner Kirchen und Gedenkstätten.<br />
Am heutigen Nachmittag haben sich ein paar Jugendliche eine Auszeit genommen. In der großen Eingangshalle der Messe Süd ist viel Betrieb. Die gemeinsam verbrachte Zeit, das gemeinsame Gebet, die vielen Gespräche und Diskussionen sind spürbar: Die Jugendlichen sind zusammengewachsen und verbringen ihre Zeit miteinander. In kleinen und größeren Gruppen sitzen, liegen und stehen sie zusammen; spielen Flöte, signieren Gitarren oder spielen Karten. Zwei Mädchen spielen Hacky Sack mit vollem Einsatz und vielen Beobachtern. Großer Beliebtheit erfreut sich ein Spiel namens &#8220;Ninja&#8221;, das alle Beteiligten aus Taizé kennen. Es funktioniert ohne Sprache und folgt einfachen Regeln: Aus einer selbstgewählten Bewegung heraus berührt man seinen Kreisnachbarn und erstarrt. Dieser tut es einem nach und so fort. Es entstehen skurille Körperhaltungen, die für Sekunden einem phantastischen Skulpturenpark gleichen. Und gemeinsam geht es dann um 19h zum allabendlichen immer gemeinsameren Gebet.</p>
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		<title>Begegnungen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Kälte und Sturm zeigt der Berliner Winter heute eine weitere Facette seines unerschöpflichen Repertoires: Kleine Schneeflocken begleiten die Jugendlichen auf ihrem Weg von ihrer Gastgemeinde zur Messe am Funkturm. Im Großstadtgewummel gehen die 30.000 Teilnehmer des Jugendtreffens unter. Die &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/begegnungen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Kälte und Sturm zeigt der Berliner Winter heute eine weitere Facette seines unerschöpflichen Repertoires: Kleine Schneeflocken begleiten die Jugendlichen auf ihrem Weg von ihrer Gastgemeinde zur Messe am Funkturm. Im Großstadtgewummel gehen die 30.000 Teilnehmer des Jugendtreffens unter. Die täglichen Touristenströme am Alex, am Brrandenburger Tor oder am Potsdamer Platz umschließen die Taizéanhänger und reißen sie mit sich fort.<br />
Je näher man dem Messegelände kommt, desto sichtbarer werden sie: Die Gruppen werden größer und jünger, vereinzelt tauchen Fahnen auf und hier und da ertönen Gesänge gegen die Kälte. Auch wenn die gemeinsam angereisten Jugendlichen auf verschiedene Gemeinden verteilt wurden, finden sich die Landsmänner und -frauen (dank Handy?) immer schnell wieder zu homogenen Sprach-Gruppen zusammen. Und dennoch greift die Idee der Begegnung über Sprache und Glaube hinweg: Auf einer Bank unterhalten sich zwei junge Menschen in gebrochenem Englisch: &#8220;And you, as a protestant, you also have sins?&#8221;</p>
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		<title>Videoblog Donnerstag</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 17:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Berliner Erzbischof und vormalige Kölner Weihbischof Rainer Maria Woelki war zu Besuch und traf sich direkt mit der Kölner Gruppe, von deren Teilnehmern er noch viele aus seiner Heimat kennt. Organisiert hat das Treffen Pfr. Dominik Meiering und über diese Begegnung erzählt er heute. Erzbischof Woelki wird auch am Abendgebet am Freitag teilnehmen.</p>
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		<title>Erstes gemeinsames Gebet</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taizé Berlin 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesang]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz vor 19 Uhr auf der Messe Berlin: Die sonst so entspannten Jugendlichen werden hektisch, rennen von Tür zu Tür, von Schild zu Schild. Fragende Blicke allerorten. Wo ist das beste Plätzchen für das erste gemeinsame Gebet des diesjährigen Silvestertreffens? &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/erstes-gemeinsames-gebet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor 19 Uhr auf der Messe Berlin: Die sonst so entspannten Jugendlichen werden hektisch, rennen von Tür zu Tür, von Schild zu Schild. Fragende Blicke allerorten. Wo ist das beste Plätzchen für das erste gemeinsame Gebet des diesjährigen Silvestertreffens? Das Geläut aus den Lautsprechern schließlich beruhigt die Massen, alle knien, kauern, legen sich in bekannter Taizémanier auf eine Stückchen Erde, um dem anhebenden Gesang zu lauschen. Oder inbrünstig mitzusingen. Oder ganz leise Texte und Melodien mit zu murmeln.</p>
<p>Die meisten richten sich gemütlich ein für eine Stunde Ruhe; andere pilgern von Halle zu Halle; auf den Fluren quaken und spielen ein paar Kinder. Nach dem gemeinsamen Gesang die gemeinsame Stille. Auf englisch wendet sich dann Frère Alois an die Anwesenden. Er dankt den Gastgebern für den herzlichen Empfang und erinnert an das letzte Berliner Taizétreffen im Jahr 1955, zu dem keine Westberliner zugelassen waren. Die Überwindung der Mauer ist ihm ein Beispiel für den Weg hin zu einer neuen Solidarität, die es den Brüdern zu schaffen gilt: &#8220;Der Sinn des Lebens ist die Solidarität mit den anderen&#8221;.</p>
<p>Nach einer guten Stunde ist es zu Ende, das erste gemeinsame Gebet dieses europäischen Jugendtreffens. Doch noch lange Zeit später sitzen in den großen Hallen einzelne kleine Gruppen und singen die vertrauten Lieder aus Burgund.</p>
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		<title>Videoblog Mittwoch</title>
		<link>http://www.domradio.de/blog/videoblog-mittwoch.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philipp.wichrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taizé Berlin 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfarrer Dominik Meiering erzählt am ersten Tag des Europäischen Taizétreffens über das Thema Gemeinschaft &#38; Internationalität und über seine ersten Begegnungen in Berlin. &#160; Get the Adobe Flash Player to see this video. //]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Dominik Meiering erzählt am ersten Tag des Europäischen Taizétreffens über das Thema Gemeinschaft &amp; Internationalität und über seine ersten Begegnungen in Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="flashcontent_4efc6373843ce" class="player" style="background-color: #cccccc; width: 450px; height: 283px;"><a href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash">Get the Adobe Flash Player to see this video.</a></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.medien-tube.de/flvnewest/swfobject1.js"></script><script type="text/javascript">// <![CDATA[
var autostart="false";var so = new SWFObject("http://www.medien-tube.de/flvnewest/player.swf","jstest1","450","283","9");so.addParam("allowscriptaccess","always");so.addParam("wmode","opaque");so.addVariable("type", "video/x-flv");so.addVariable("bufferlength","5");so.addParam("allowfullscreen","true");so.addVariable("skin","http://www.medien-tube.de/flvnewest/stijl.swf");so.addVariable("file","http://www.medien-tube.de/flvnewest/getfilm.php?mid=7672");so.addVariable("plugins","yourlytics-1");so.addVariable("yourlytics.callback","http://www.medien-tube.de/flvnewest/count.php?id=7672");so.addVariable("image","http://www.medien-tube.de/media/thumbs/screenshots/7672_thumbs.jpg");so.write("flashcontent_4efc6373843ce");
// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Ankunft in Berlin</title>
		<link>http://www.domradio.de/blog/ankunft-in-berlin.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
				<category><![CDATA[Taizé Berlin 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Das orangefarbene Licht der untergehenden Sonne am Berliner Himmel steht sinnbildlich für das große Ereignis, das heute beginnt: Das 34. Europäische Jugendtreffen, zu dem über 30.000 Jugendliche aus aller Welt erwartet werden. Und drinnen in der Messehalle sind die Gebetsräume &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/ankunft-in-berlin.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das orangefarbene Licht der untergehenden Sonne am Berliner Himmel steht sinnbildlich für das große Ereignis, das heute beginnt: Das 34. Europäische Jugendtreffen, zu dem über 30.000 Jugendliche aus aller Welt erwartet werden. Und drinnen in der Messehalle sind die Gebetsräume ebenfalls in ein warmes Orange getaucht. In ein paar Stunden werden die Brüder der burgundischen Glaubensgemeinschaft dort gemeinsam mit Jugendlichen aus aller Welt das erste gemeinsame Gebet zelebrieren.</p>
<p>Dick eingemummelt, mit Rucksack und Isomatte ausgestattet, trudeln die Pilger hier seit dem Morgen ein. Viele kamen direkt hierher, andere haben bereits ihre &#8220;2m² im Warmen&#8221; bei ihren Gastfamilien bezogen. Angeleitet und willkommen geheißen werden sie von 1.500 Freiwilligen, die bereits seit Montag in der Stadt sind. Frierend, aber tapfer und strahlend stehen sie rund um das Messeglände und weisen den Weg, beantworten Fragen und begrüßen alte Bekannte. Man kennt sich in der Taizegemeinde.</p>
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		<title>2 Jahre Facebook – Ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Lesting</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben den 14. Januar 2010 und ich sitze am Computer im Büro und erledige meinen ersten Arbeitsauftrag, die Einrichtung einer Facebook-Seite für domradio.de Die Einrichtung einer solchen Organisationsseite fällt mir nicht schwer, doch plötzlich steht man nicht mehr als &#8230; <a href="http://www.domradio.de/blog/2-jahre-facebook-%e2%80%93-ein-ruckblick.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 14. Januar 2010 und ich sitze am Computer im Büro und erledige meinen ersten Arbeitsauftrag, die Einrichtung einer Facebook-Seite für domradio.de Die Einrichtung einer solchen Organisationsseite fällt mir nicht schwer, doch plötzlich steht man nicht mehr als Privatperson im Rampenlicht, sondern spricht als Marke: domradio.de</p>
<p>Um 12.22 Uhr dann der erste Beitrag „[Start] Ab sofort auch von hier auf Sendung <img src='http://www.domradio.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Ein herzliches Willkommen an alle Hörer, Freunde und Fans von domradio.de aus Köln!“.</p>
<p><strong>Facebook, eine Erfolgsgeschichte?</strong></p>
<p>Schnell sind die ersten Fans gefunden, ein Großteil meines privaten Freundeskreis klickt den „gefällt mir“-Button von domradio.de, doch nach ein paar Tagen tauchen die ersten unbekannten Gesichter auf. Es sind Personen, die ich (noch) nicht kenne und die anscheinend eine Verbindung mit domradio.de haben. Teilweise sind es Freunde von Kollegen, aber auch Hörer kommen hinzu und nicht zu vergessen Nutzer der Internetseite domradio.de</p>
<p>Eine Facebook-Seite aufzubauen benötigt Zeit und es geht nicht darum sehr schnell 10tausende von Fans zu haben. Und die haben wir bis heute auch noch nicht, doch dafür sind es über 2.200 Personen die  freiwillig mit dabei sind. Dabei sein heißt in diesem Fall nicht nur virtuell, sondern gleichfalls auch real bei Veranstaltungen auf denen unser Team unterwegs ist. Eine ganze Reihe der Facebook-Fans durfte ich unter anderem auch während des Papstbesuch kennenlernen, wo wir an unserem Stand am Berliner Olympiastadion das erste Social Media Meeting von domradio.de veranstaltet haben.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt, der nicht zu vergessen werden darf ist die Unterstützung, die wir zunehmend in den letzten Monaten durch euer Engagement erfahren haben. Gut erinnern kann ich mich an ein Team, das uns bei der Domwallfahrt unterstützt hat, aber auch  immer wieder Zwischendurch die vielen Menschen, die uns durch ihr Feedback bei der Optimierung der Webseite, beim Auffinden von Fehlern oder bei der Vorbereitung von Sendungen geholfen haben.</p>
<p><strong>Kritische Situationen</strong></p>
<p>Eine Facebook-Seite zu betreuten stellt ständig eine Herausforderung in der Kommunikation dar und so stellt man sich ständig die Frage: Wie schreibe ich einen Beitrag so, dass ihn mehrere tausend Menschen verstehen? Es ist oftmals ein Balanceakt, der viel Zeit benötigt. Mal eben flapsig aus ein paar Wörtern einige Sätze zusammenbauen und posten funktioniert im Fall von domradio.de als kirchliche Einrichtung nicht und es benötig auch eine Gesamtstrategie.</p>
<p>Rückblickend muss ich immer wieder an verschiedene Situationen denken, wo es um Tod und Trauer ging, aber in Facebook nur der „gefällt mir“-Button und ein Kommentarfeld zur Verfügung steht. Es kann uns nicht gefallen, wenn Menschen sterben, doch glauben wir Christen auch an ein Leben nach dem Tod und die Erlösung, was uns wieder Hoffnung geben muss. Solche Situationen waren immer schwierig, komplex und voller Emotionen.</p>
<p>Doch die Freude im Verhältnis der Beiträge deutlich gesiegt und so war ein besonderes Highlight für mich auch die Zeit des 10 jährigen Geburtstages von domradio.de im letzten Jahr. Viele Glückwünsche haben uns das ganze Jahr über erreicht, ein besonderes Gefühl mit dabei gewesen zu sein.</p>
<p><strong>Team</strong></p>
<p>Eine Facebook-Seite permanent zu betreuen ist fast unmöglich und auch nur im Team möglich. Sehr spannend war dabei die Einbindung der Volontäre und Redakteure, die sich montags abends um die Bruder Paulus Sendung kümmern. Von Anfang an wurde bei der Konzeption dieser Sendung darauf geachtet, dass auch eine kontinuierliche Anbindung an Facebook stattfindet. Ein Modell was sicher auch für zukünftige neue Programmformate eventuell spannend sein kann.</p>
<p>Darüber hinaus haben aber auch viele andere Kollegen mitgeholfen Fotos und Videos für Facebook bereitzustellen. Ein herzlicher Dank an dieser Stelle.</p>
<p><strong>Abschied</strong></p>
<p>Ein besonderer Dank gilt nun auch euch, den Facebook-Freunden von domradio.de, die in den letzten Jahren mit dabei ward. Ohne eure kritischen Rückfragen und viele hilfreichen Anmerkungen gäbe es heute so manchen Service nicht, wie zum Beispiel die Stundengebete. Auch allen meinen Freunden und Bekannten sei ein Dank ausgesprochen, dass ihr es mitgetragen habt, wenn ich „schnell“ und „noch mal Zwischendurch“ auf Kommentare reagieren oder Beiträge posten musste.</p>
<p>Mit dem heutigen 1. Advents beginnt das neue Kirchenjahr und ein neues Jahr bringt wie so oft Veränderungen mit sich. Ein guter Zeitpunkt somit, um meinen Abschied von domradio.de bekanntzugeben und die Facebook-Betreuung der Online-Redaktion zu übergeben, die sich in der Zukunft um euch kümmern wird.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen ersten Advent und werde nach rund zwei Jahren nun den letzten Facebook-Beitrag für domradio.de schreiben – ein ehrlich gesagt komisches Gefühl.</p>
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