<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
                   	 xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
                   	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" >

	<channel>
		<title>Beratung | Antworten auf Lebensfragen</title>
		<description>Jeden Donnerstag gibt es in der Sendung domradio Beratung Antworten auf Lebensfragen, Hintergrundinformationen zu zwischenmenschlichen Themen wie Partnerschaft, Kinder und Erziehung, Familie und Informationen zu Verbraucherthemen. Experten geben sach- und fachkundige Informationen zu den Hörerfragen.</description>
		<link>http://www.domradio.de/beratung/</link>
		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 10:00 +0100</lastBuildDate>
		<generator>domradio.de podcast</generator>

		<image>
			<url>http://domradio.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/podcast_pixl;podcast_pixl</url>
			<title>Beratung | Antworten auf Lebensfragen</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/</link>
			<description>domradio Logo</description>
		</image>

		<copyright>domradio.de</copyright>

		<itunes:subtitle>Antworten auf Lebensfragen</itunes:subtitle>
		<itunes:author>info@domradio.de (domradio.de)</itunes:author>
		<itunes:summary>Jeden Donnerstag gibt es in der Sendung domradio Beratung Antworten auf Lebensfragen, Hintergrundinformationen zu zwischenmenschlichen Themen wie Partnerschaft, Kinder und Erziehung, Familie und Informationen zu Verbraucherthemen. Experten geben sach- und fachkundige Informationen zu den Hörerfragen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>domradio, religion, kirche, köln, glaube, dom, information, lebensfragen, beratung</itunes:keywords>
		<itunes:category text="Religion &amp; Spirituality" />
		<itunes:image href="http://www.domradio.de/bilder/layout/domradio.jpg" />
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:owner>
		  <itunes:name>domradio.de</itunes:name>
		  <itunes:email>info@domradio.de</itunes:email>
		</itunes:owner>

		<atom:link href="http://www.domradio.de/podcast/beratung-antworten-lebensfragen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />

		<language>de-de</language>

		<item>
			<title>Am virtuellen Pranger - Hilfe bei Cybermobbing</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/81957/hilfe-bei-cybermobbing.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/30038.mp3</guid>
			<description>Bedrohen, schikanieren, verunglimpfen: Das so genannte "Cybermobbing" kennt viele Spielarten. Besonders die Gruppe der jungen Internet-Nutzer zwischen zwölf und 16 Jahren ist davon betroffen. Anders als beim direkten Mobbing, kann das Opfer hier vor hunderten oder tausenden Nutzern gedemütigt werden. Denn schließlich ist eine weltweite Verbreitung der Gehässigkeiten möglich. Dazu gehören auch entwürdigende Fotos oder Videos, die in sozialen Netzwerken oder auf Portalen wie Youtube hochgeladen werden. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Hilfe bei Cybermobbing</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bedrohen, schikanieren, verunglimpfen: Das so genannte "Cybermobbing" kennt viele Spielarten. Besonders die Gruppe der jungen Internet-Nutzer zwischen zwölf und 16 Jahren ist davon betroffen. Anders als beim direkten Mobbing, kann das Opfer hier vor hunderten oder tausenden Nutzern gedemütigt werden. Denn schließlich ist eine weltweite Verbreitung der Gehässigkeiten möglich. Dazu gehören auch entwürdigende Fotos oder Videos, die in sozialen Netzwerken oder auf Portalen wie Youtube hochgeladen werden. </itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/30038.mp3" type="audio/mpeg" length="60774144" />
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/30038.mp3" fileSize="60774144" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Am virtuellen Pranger - Hilfe bei Cybermobbing</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Bedrohen, schikanieren, verunglimpfen: Das so genannte "Cybermobbing" kennt viele Spielarten. Besonders die Gruppe der jungen Internet-Nutzer zwischen zwölf und 16 Jahren ist davon betroffen. Anders als beim direkten Mobbing, kann das Opfer hier vor hunderten oder tausenden Nutzern gedemütigt werden. Denn schließlich ist eine weltweite Verbreitung der Gehässigkeiten möglich. Dazu gehören auch entwürdigende Fotos oder Videos, die in sozialen Netzwerken oder auf Portalen wie Youtube hochgeladen werden. </media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Eltern wollen Kitas - Kinder auch? </title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/81593/kinder-auch.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29912.mp3</guid>
			<description>In den Diskussionen der Parteien kurz vor der Landtagswahl in NRW geht es auch immer wieder um neue Kitaplätze, Betreuungsgeld, Betreuungskonzepte für Kleinkinder und die Bedürfnisse der Familien, die sich mehr staatliche Unterstützung in der Kinderbetreuung wünschen.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Kinder auch? </itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In den Diskussionen der Parteien kurz vor der Landtagswahl in NRW geht es auch immer wieder um neue Kitaplätze, Betreuungsgeld, Betreuungskonzepte für Kleinkinder und die Bedürfnisse der Familien, die sich mehr staatliche Unterstützung in der Kinderbetreuung wünschen.</itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29912.mp3" type="audio/mpeg" length="57399552" />
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29912.mp3" fileSize="57399552" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Eltern wollen Kitas - Kinder auch? </media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">In den Diskussionen der Parteien kurz vor der Landtagswahl in NRW geht es auch immer wieder um neue Kitaplätze, Betreuungsgeld, Betreuungskonzepte für Kleinkinder und die Bedürfnisse der Familien, die sich mehr staatliche Unterstützung in der Kinderbetreuung wünschen.</media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Wenn die Rente nicht ausreicht  - Über die Angst vor dem sozialen Abstieg im Alter</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/81549/ueber-die-angst-vor-dem-sozialen-abstieg-im-alter.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29853.mp3</guid>
			<description>Über 800.000 Rentner in Deutschland arbeiten - manche tun das freiwillig, viele von Ihnen arbeiten aber nur, weil sie sonst nicht über die Runden kämen oder weil sie Angst vor dem sozialen Abstieg haben. Vor allem Langzeitarbeitslose, Geringverdiener, Minijobber und Teilzeitarbeitskräfte fürchten, dass die gesetzliche Rente nicht zum Leben reichen wird, selbst wenn sie jahrelang in die Rentenkasse eingezahlt haben. Wie kann man Armut im Alter vermeiden? Was tun Sie, um im Alter genug zum Leben zu haben? </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Über die Angst vor dem sozialen Abstieg im Alter</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Über 800.000 Rentner in Deutschland arbeiten - manche tun das freiwillig, viele von Ihnen arbeiten aber nur, weil sie sonst nicht über die Runden kämen oder weil sie Angst vor dem sozialen Abstieg haben. Vor allem Langzeitarbeitslose, Geringverdiener, Minijobber und Teilzeitarbeitskräfte fürchten, dass die gesetzliche Rente nicht zum Leben reichen wird, selbst wenn sie jahrelang in die Rentenkasse eingezahlt haben. Wie kann man Armut im Alter vermeiden? Was tun Sie, um im Alter genug zum Leben zu haben? </itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29853.mp3" type="audio/mpeg" length="51104256" />
			<pubDate>Thu, 3 May 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29853.mp3" fileSize="51104256" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Wenn die Rente nicht ausreicht  - Über die Angst vor dem sozialen Abstieg im Alter</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Über 800.000 Rentner in Deutschland arbeiten - manche tun das freiwillig, viele von Ihnen arbeiten aber nur, weil sie sonst nicht über die Runden kämen oder weil sie Angst vor dem sozialen Abstieg haben. Vor allem Langzeitarbeitslose, Geringverdiener, Minijobber und Teilzeitarbeitskräfte fürchten, dass die gesetzliche Rente nicht zum Leben reichen wird, selbst wenn sie jahrelang in die Rentenkasse eingezahlt haben. Wie kann man Armut im Alter vermeiden? Was tun Sie, um im Alter genug zum Leben zu haben? </media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Großeltern! - Wie gut, dass es sie gibt</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/81385/wie-gut-dass-es-sie-gibt.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29796.mp3</guid>
			<description>Die Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist immer etwas Besonderes. Kinder erfahren durch Oma und Opa viel über ihre Wurzeln - und dass ihre scheinbar perfekten Eltern, als sie noch klein waren, auch mal eine Blumenvase zerbrochen haben. Meistens sind Großeltern mit ihren Enkeln weniger streng als die Eltern. Sie müssen die Kinder nicht erziehen und dürfen sie verwöhnen. Dennoch sollten sich Oma und Opa bei grundsätzlichen Erziehungsfragen mit den Eltern abstimmen. Ansonsten ist es kein Drama, wenn die Regeln der Großeltern nicht hundertprozentig deckungsgleich mit denen der Eltern sind. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Wie gut, dass es sie gibt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist immer etwas Besonderes. Kinder erfahren durch Oma und Opa viel über ihre Wurzeln - und dass ihre scheinbar perfekten Eltern, als sie noch klein waren, auch mal eine Blumenvase zerbrochen haben. Meistens sind Großeltern mit ihren Enkeln weniger streng als die Eltern. Sie müssen die Kinder nicht erziehen und dürfen sie verwöhnen. Dennoch sollten sich Oma und Opa bei grundsätzlichen Erziehungsfragen mit den Eltern abstimmen. Ansonsten ist es kein Drama, wenn die Regeln der Großeltern nicht hundertprozentig deckungsgleich mit denen der Eltern sind. </itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29796.mp3" type="audio/mpeg" length="52530048" />
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29796.mp3" fileSize="52530048" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Großeltern! - Wie gut, dass es sie gibt</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Die Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern ist immer etwas Besonderes. Kinder erfahren durch Oma und Opa viel über ihre Wurzeln - und dass ihre scheinbar perfekten Eltern, als sie noch klein waren, auch mal eine Blumenvase zerbrochen haben. Meistens sind Großeltern mit ihren Enkeln weniger streng als die Eltern. Sie müssen die Kinder nicht erziehen und dürfen sie verwöhnen. Dennoch sollten sich Oma und Opa bei grundsätzlichen Erziehungsfragen mit den Eltern abstimmen. Ansonsten ist es kein Drama, wenn die Regeln der Großeltern nicht hundertprozentig deckungsgleich mit denen der Eltern sind. </media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Der Endspurt vor den Sommerferien - Schulstress bewältigen und die Versetzung schaffen</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/81285/schulstress-bewaeltigen-und-die-versetzung-schaffen.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29732.mp3</guid>
			<description>Die Osterferien sind vorbei im ganzen Land und die Schüler und Lehrer sind schon in Habachtstellung, denn die nächsten Klassenarbeiten sind schon angesetzt und auf diese Noten kommts im Sommer an, wenn es um Versetzung, Schulempfehlung oder Abschlusszeugnisse geht. Schulstress, Druck, Krach zwischen Eltern und Kindern oder zwischen Schülern und Lehrern belastet viele Menschen derzeit. Deshalb geht es am Donnerstag in der Beratung darum, wie Schulstress bewältigt und die Versetzung geschafft werden kann.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Schulstress bewältigen und die Versetzung schaffen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Osterferien sind vorbei im ganzen Land und die Schüler und Lehrer sind schon in Habachtstellung, denn die nächsten Klassenarbeiten sind schon angesetzt und auf diese Noten kommts im Sommer an, wenn es um Versetzung, Schulempfehlung oder Abschlusszeugnisse geht. Schulstress, Druck, Krach zwischen Eltern und Kindern oder zwischen Schülern und Lehrern belastet viele Menschen derzeit. Deshalb geht es am Donnerstag in der Beratung darum, wie Schulstress bewältigt und die Versetzung geschafft werden kann.</itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29732.mp3" type="audio/mpeg" length="56585088" />
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29732.mp3" fileSize="56585088" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Der Endspurt vor den Sommerferien - Schulstress bewältigen und die Versetzung schaffen</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Die Osterferien sind vorbei im ganzen Land und die Schüler und Lehrer sind schon in Habachtstellung, denn die nächsten Klassenarbeiten sind schon angesetzt und auf diese Noten kommts im Sommer an, wenn es um Versetzung, Schulempfehlung oder Abschlusszeugnisse geht. Schulstress, Druck, Krach zwischen Eltern und Kindern oder zwischen Schülern und Lehrern belastet viele Menschen derzeit. Deshalb geht es am Donnerstag in der Beratung darum, wie Schulstress bewältigt und die Versetzung geschafft werden kann.</media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Autorität und Kommunikation - Wie sich Autorität vermitteln kann im Umgang mit Jugendlichen</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/81147/wie-sich-autoritaet-vermitteln-kann-im-umgang-mit-jugendlichen.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29672.mp3</guid>
			<description>Noch sind Osterferien, das nutzen viele Jugendliche um auszuschlafen, abends ausgiebig mit Freunden zu feiern und sich zwischendurch mit ihrem i-phone zu beschäftigen. Erholungspause für Lehrer, für die es immer schwerer wird sich Respekt oder Autorität zu verschaffen. Doch ist das heute überhaupt noch nötig oder überhaupt möglich? </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Wie sich Autorität vermitteln kann im Umgang mit Jugendlichen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Noch sind Osterferien, das nutzen viele Jugendliche um auszuschlafen, abends ausgiebig mit Freunden zu feiern und sich zwischendurch mit ihrem i-phone zu beschäftigen. Erholungspause für Lehrer, für die es immer schwerer wird sich Respekt oder Autorität zu verschaffen. Doch ist das heute überhaupt noch nötig oder überhaupt möglich? </itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29672.mp3" type="audio/mpeg" length="53669376" />
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29672.mp3" fileSize="53669376" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Autorität und Kommunikation - Wie sich Autorität vermitteln kann im Umgang mit Jugendlichen</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Noch sind Osterferien, das nutzen viele Jugendliche um auszuschlafen, abends ausgiebig mit Freunden zu feiern und sich zwischendurch mit ihrem i-phone zu beschäftigen. Erholungspause für Lehrer, für die es immer schwerer wird sich Respekt oder Autorität zu verschaffen. Doch ist das heute überhaupt noch nötig oder überhaupt möglich? </media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Es grünt so grün - Wie kommt der Gründonnerstag an seinen Namen?</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/80959/wie-kommt-der-gruendonnerstag-an-seinen-namen.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29630.mp3</guid>
			<description>Es gibt verschiedene Erklärungen dazu. Eine beschreibt, dass die Menschen am Gründonnerstag besonders grünes Gemüse, wie Grünkohl, Salat oder grüne Kräuter bevorzugt gegessen haben. Dies steht in Verbindung mit vorchristlichen Vorstellungen, dass dadurch die Kraft des Frühlings und eine Heilwirkung für das ganze Jahr aufgenommen werde. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Wie kommt der Gründonnerstag an seinen Namen?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Es gibt verschiedene Erklärungen dazu. Eine beschreibt, dass die Menschen am Gründonnerstag besonders grünes Gemüse, wie Grünkohl, Salat oder grüne Kräuter bevorzugt gegessen haben. Dies steht in Verbindung mit vorchristlichen Vorstellungen, dass dadurch die Kraft des Frühlings und eine Heilwirkung für das ganze Jahr aufgenommen werde. </itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29630.mp3" type="audio/mpeg" length="47748864" />
			<pubDate>Thu, 5 Apr 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29630.mp3" fileSize="47748864" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Es grünt so grün - Wie kommt der Gründonnerstag an seinen Namen?</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Es gibt verschiedene Erklärungen dazu. Eine beschreibt, dass die Menschen am Gründonnerstag besonders grünes Gemüse, wie Grünkohl, Salat oder grüne Kräuter bevorzugt gegessen haben. Dies steht in Verbindung mit vorchristlichen Vorstellungen, dass dadurch die Kraft des Frühlings und eine Heilwirkung für das ganze Jahr aufgenommen werde. </media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Kinder für den Glauben stark machen - Was heisst es Kinder geistlich zu begleiten?</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/80811/was-heisst-es-kinder-geistlich-zu-begleiten.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29579.mp3</guid>
			<description>Mit Kindern beten, Kindern von Gott erzählen. Das können mögliche Wege sein, um Kinder mit dem Glauben und ihrer Religion vertraut zu machen. Wie können wir Kinder für den Glauben stark machen? Sind Einkehrtage und Pilgerreisen ein guter Weg, um Kinder für den Glauben zu stärken? Welche Rolle spielt das Erzählen von Bibelgeschichten? Kinder für den Glauben stark machen - wie das gehen kann - darüber wollen wir reden in der domradio - Beratung am Donnerstag von 10-12 Uhr.</description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Was heisst es Kinder geistlich zu begleiten?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Mit Kindern beten, Kindern von Gott erzählen. Das können mögliche Wege sein, um Kinder mit dem Glauben und ihrer Religion vertraut zu machen. Wie können wir Kinder für den Glauben stark machen? Sind Einkehrtage und Pilgerreisen ein guter Weg, um Kinder für den Glauben zu stärken? Welche Rolle spielt das Erzählen von Bibelgeschichten? Kinder für den Glauben stark machen - wie das gehen kann - darüber wollen wir reden in der domradio - Beratung am Donnerstag von 10-12 Uhr.</itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29579.mp3" type="audio/mpeg" length="53292672" />
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29579.mp3" fileSize="53292672" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Kinder für den Glauben stark machen - Was heisst es Kinder geistlich zu begleiten?</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Mit Kindern beten, Kindern von Gott erzählen. Das können mögliche Wege sein, um Kinder mit dem Glauben und ihrer Religion vertraut zu machen. Wie können wir Kinder für den Glauben stark machen? Sind Einkehrtage und Pilgerreisen ein guter Weg, um Kinder für den Glauben zu stärken? Welche Rolle spielt das Erzählen von Bibelgeschichten? Kinder für den Glauben stark machen - wie das gehen kann - darüber wollen wir reden in der domradio - Beratung am Donnerstag von 10-12 Uhr.</media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Bis dass der Tod Euch scheidet?  - Wie kann das Leben in einer Ehe, in einer Partnerschaft stabil bleiben?</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/80565/wie-kann-das-leben-in-einer-ehe-in-einer-partnerschaft-stabil-bleiben.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29514.mp3</guid>
			<description>Die Zahl der Paare, die in Beratungsstellen und bei Therapeuten Unterstützung suchen, wächst. Die Scheidungsrate steigt. Auch Paare, die vorher 20 oder noch mehr Jahre verheiratet waren, trennen sich. Sind Paare heute problemanfälliger oder einfach nur sensibler, was Ihre Beziehung betrifft? Oder sind sie vielleicht sogar lösungsorierntierter? Was sind Gründe für Probleme in der Partnerschaft? Und was muss man tun, damit eine Beziehung auch über Jahre stabil bleibt; damit sie auch Krisen und Veränderungen verkraftet? In der domradio Beratung am Donnerstag von 10-12 Uhr möchten wir Tipps geben, wie man eine Beziehung pflegen kann, damit es gar nicht erst zur Sinnkrise und zur Trennung kommt.  </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Wie kann das Leben in einer Ehe, in einer Partnerschaft stabil bleiben?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Zahl der Paare, die in Beratungsstellen und bei Therapeuten Unterstützung suchen, wächst. Die Scheidungsrate steigt. Auch Paare, die vorher 20 oder noch mehr Jahre verheiratet waren, trennen sich. Sind Paare heute problemanfälliger oder einfach nur sensibler, was Ihre Beziehung betrifft? Oder sind sie vielleicht sogar lösungsorierntierter? Was sind Gründe für Probleme in der Partnerschaft? Und was muss man tun, damit eine Beziehung auch über Jahre stabil bleibt; damit sie auch Krisen und Veränderungen verkraftet? In der domradio Beratung am Donnerstag von 10-12 Uhr möchten wir Tipps geben, wie man eine Beziehung pflegen kann, damit es gar nicht erst zur Sinnkrise und zur Trennung kommt.  </itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29514.mp3" type="audio/mpeg" length="53263488" />
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/29514.mp3" fileSize="53263488" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Bis dass der Tod Euch scheidet?  - Wie kann das Leben in einer Ehe, in einer Partnerschaft stabil bleiben?</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Die Zahl der Paare, die in Beratungsstellen und bei Therapeuten Unterstützung suchen, wächst. Die Scheidungsrate steigt. Auch Paare, die vorher 20 oder noch mehr Jahre verheiratet waren, trennen sich. Sind Paare heute problemanfälliger oder einfach nur sensibler, was Ihre Beziehung betrifft? Oder sind sie vielleicht sogar lösungsorierntierter? Was sind Gründe für Probleme in der Partnerschaft? Und was muss man tun, damit eine Beziehung auch über Jahre stabil bleibt; damit sie auch Krisen und Veränderungen verkraftet? In der domradio Beratung am Donnerstag von 10-12 Uhr möchten wir Tipps geben, wie man eine Beziehung pflegen kann, damit es gar nicht erst zur Sinnkrise und zur Trennung kommt.  </media:text>

			</media:content>

		</item>

		<item>
			<title>Beichte  - Ein vergessenes Sakrament?</title>
			<link>http://www.domradio.de/beratung/80471/ein-vergessenes-sakrament.html</link>
			<guid>http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/26474.mp3</guid>
			<description>Das Sakrament der Beichte ist eigentlich eines der schönsten Sakramente - sowohl für den Priester als auch für den Beichtenden. Hier kommen sich Gott und Mensch ganz besonders nahe. Die Beichte ist ein sehr persönliches Sakrament - die Beichte kennt keine Massenabfertigung. </description>
			<category>Religion &amp; Spirituality</category>
			<author>info@domradio.de (domradio.de)</author>

			<itunes:author>info@domradio.de</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Ein vergessenes Sakrament?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Sakrament der Beichte ist eigentlich eines der schönsten Sakramente - sowohl für den Priester als auch für den Beichtenden. Hier kommen sich Gott und Mensch ganz besonders nahe. Die Beichte ist ein sehr persönliches Sakrament - die Beichte kennt keine Massenabfertigung. </itunes:summary>
			<itunes:keywords>domradio</itunes:keywords>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>

			<enclosure url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/26474.mp3" type="audio/mpeg" length="52037760" />
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:00 +0100</pubDate>

			<media:content url="http://www.domradio.de/comet/audio/mp3/26474.mp3" fileSize="52037760" type="audio/mpeg" expression="full" >
				<media:title>Beichte  - Ein vergessenes Sakrament?</media:title>
				<media:credit role="author">domradio</media:credit>
				<media:text type="plain">Das Sakrament der Beichte ist eigentlich eines der schönsten Sakramente - sowohl für den Priester als auch für den Beichtenden. Hier kommen sich Gott und Mensch ganz besonders nahe. Die Beichte ist ein sehr persönliches Sakrament - die Beichte kennt keine Massenabfertigung. </media:text>

			</media:content>

		</item>


	</channel>
</rss>

