• Live hören
  • Aktuelle Sendung: 8 - 12 Uhr DER SAMSTAG
  • Programmtipp: Sternzeit

Radio hören

domradio.de Logo

Suche
  • Nachrichten
  • Radio
  • Mediathek
  • Gottesdienst
  • Service
  • Taizé
  • Papst Benedikt XVI.
Live: Pontifikalamt für den Kirche-in-Not-Gründer - live in Bild und Ton ab 11 Uhr

Bitte laden Sie sich den neusten Flash Player von adobe herunter.

  • Vollbild
  • weitere Informationen

Nachrichten-Video

Video abspielen

zur Videothek


used old from 04.02.2012 11:09:07
Evangelium

Hans-Bernd Serries Samstag,
4. Februar
Mk 6,30-34

Hans-Bernd Serries


Papstbesuch
Video abspielen

Nachrichten@domradio.de (30.09.11)

  • Reden und Ansprachen zum Papstbesuch
  • Themenseite zum Papstbesuch
  • Hier die domradio.de-CD mit den Papstreden bestellen.

used old from 04.02.2012 11:09:07
Programmtipp

Heute 11.11 Uhr
Wort zum Samstag

Raus aus dem Kellerloch!
Wort zum Samstag am 4. Februar 2012


Direktlinks
  • Papst Benedikt XVI.
  • Newsletter
  • Musikwunsch
  • Taizé
  • Vorträge
  • Shop
  • Erzbistum Köln
  • Kirche im www
  • Caritas auf domradio.de
Nachrichten-Ticker
  • Merkel trifft zum Ende ihrer China-Reise einen Bischof
  • Zahl der Toten bei Unruhen in Ägypten auf sechs gestiegen
  • Russland beschließt Wiedereinführung des Religionsunterrichts
  • Westafrika droht Hungerkatastrophe - Misereor fordert mehr Hilfe
  • Kirchen: Bochum bei Sonntags-Entscheid in Vorreiterrolle
Aktuelle Seite durchsuchen
  • nach Datum
Über uns

domradio.de – Die katholische Nummer 1 im Internet! domradio.de ist Ihr Portal für aktuelle Nachrichten aus Kirche und Welt. Wir bringen christliche Stimmen und Positionen zu allen relevanten gesellschaftlichen Themen auf den Punkt. Hier finden Sie den Papst, die Bischöfe und Kardinäle genauso wie die Laien. Dazu im 24-Stunden-Livestream: Das domradio-Vollprogramm und täglich mehrfach aktualisiert die einzigen christlichen wertvollen Video-Nachrichten. Jeden Sonntag exklusiv in Bild und Ton: Der Gottesdienst aus dem Kölner Dom. domradio.de – Die katholische Nummer 1 im Internet!

Newsnavigation
  • Aktuell
  • Kirche
  • Kultur
  • Gesellschaft
  • Themen

3.3.2008

Expertenanhörung zur Stichtagsverschiebung im Stammzellgesetz

Die Experten bleiben uneins

Das Thema bleibt umstritten. Die deutlichen Meinungsunterschiede über eine Verschiebung des Stichtags im Stammzellgesetz wurden bei der Expertenanhörung des Bundestags am Montag wieder deutlich. Die Sachverständigen äußerten sich zu vier vorliegenden Anträgen. Die Vorschläge reichen von einer kompletten Aufhebung des Stichtags bis hin zu einem Verbot des Imports von Stammzellen.

Bild
  • Bundestag: Die Pflegereform soll zum 1. Juli in Kraft treten

    Bundestag: Die Pflegereform soll zum 1. Juli in Kraft treten (©ddp)

Verwandte Themen
  • "Wenn schon kalt duschen, dann ganz schnell" - Wie Union und SPD bei der Stammzellforschung vorarbeiten um eine unpopuläre Entscheidung schnell abzuhaken (21.2.2008)
  • Und viele leere Bänke - Bundestagdebatte zur Stammzellforschung - Bischöfe verteidigen ihre Haltung (14.2.2008)

Im Kern ging es bei der Anhörung um die Fragen nach dem Rechtsstatus von Embryo und Stammzelllinien sowie wissenschaftlichen Gründen für eine Verschiebung. Der Münchner Philosoph Robert Spaemann machte geltend, dass Embryonen nach Auffassung des Grundgesetzes Menschen seien und damit Träger von Menschenrechten. Als Rechtssubjekt dürfe man sie niemals wie Objekte instrumentalisieren, weder für die Forschung noch für Therapien. Der Marburger Sozialethiker Peter Dabrock hielt den Würdeschutz des Embryos für strittig. Das Stammzellgesetz stelle insofern einen Kompromiss dar, der Rechtsfrieden gewährleiste.

Der Hamburger Jurist Reinhard Merkel unterschied zwischen dem Embryo und Stammzelllinien, die Forscher als Folgehandlung aus toten Embryonen gewännen. Nur um sie gehe es beim Stammzellgesetz. Deshalb stehe nicht der Würdeschutz des Embryos, sondern nur ein „postmortaler Schutz“ zur Debatte. Tote hätten nicht dieselben Würderechte wie Lebende. Auch der Bonner Rechtswissenschaftler Christian Hillgruber machte einen Unterschied zwischen Embryo und Stammzelllinien, betonte aber, dass diese das Ergebnis einer Tötungshandlung seien. So stelle es schweres Unrecht dar, irgendeinen Nutzen aus ihnen ziehen zu wollen.

Krebsforscher machten Druck
Krebsforscher haben den Bundestag aufgefordert, bei der Neufassung des Stammzellgesetzes den bislang geltenden Stichtag „komplett zu streichen“. Andernfalls verliere die deutsche Krebsforschung international den Anschluss, sagte der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, Otmar Wiestler, der „Frankfurter Rundschau“. „Offenbar ist es so, dass während der Embryonalentwicklung Stammzellen einzelner Organe liegenbleiben, nicht absterben, und sich durch einen genetischen Schaden zur Krebszelle auswachsen“. Diese Entwicklung hin zum gefährlichen Tumor lasse sich mit Hilfe von embryonalen Stammzellen erforschen.

„Zu alt und verunreinigt“
Der Münchner katholische Moraltheologe Konrad Hilpert sagte, er habe keine schlüssige Antwort darauf gefunden, weshalb eine Vernichtung eingefrorener Embryonen durch Auftauen würdiger sei, als ihre Nutzung durch die Wissenschaft. Der Embryo partizipiere zwar an der Menschenwürde, so Hilpert, er habe aber Schwierigkeiten, vom „embryonalen Menschen“ zu sprechen. Hilpert widersprach mit seinen Ansicht der Haltung der katholischen Bischöfe. Das Katholische Büro hatte in einer eigenen Stellungnahmen nochmals betont, dass die Bischöfe sich weiterhin gegen eine verbrauchende Embryonenforschung wenden und jede „Kompromisshaltung gegenüber dem menschlichen Leben in seinem ungeschützten Anfang“ ausdrücklich ablehnen.

Mehrere Forscher beklagten, dass die in Deutschland zugelassenen Stammzelllinien zu alt und verunreinigt seien. Der Aachener Mediziner Hennig Beier sprach von einer eingeschränkten Vermehrungsfähigkeit. Demgegenüber wies die Hamburger Medizinerin Regine Kollek darauf hin, dass auch jüngste Forschungen auf diese Stammzellen zurückgriffen und sie inzwischen als internationale Vergleichstandards herangezogen würden. Das Argument, dass embryonale Stammzellforschung für Fortschritte in der ethisch unbedenklichen adulten Stammzellforschung unerlässlich seien, konnte der Düsseldorfer Kardiologe Bodo E. Strauer nicht bestätigen.

(dr,epd)

layout cross
  • webnews webnews
  • yigg Yigg
  • folkd folkd
  • mister wong Mister Wong
  • link arena Link arena
  • Del.icio.us Del.icio.us
  • Facebook Facebook
  • myspace MySpace
  • Twitter Twitter
  • Druckversion
  • Artikel versenden
  • Feedback
  • Bookmark

Über uns
  • Impressum
  • Team
  • Frequenzen
  • Presse
Erzbistum Köln
  • Erzbistum
  • Bildungswerk
  • Medientube
  • Caritas
  • Kölner Dom
  • Kirchenzeitung
Feedback
  • Kontakt
  • Musikwunsch
  • Newsletter
Netzwerke
  • Facebook
  • Twitter
  • Apps
  • Diomira
Multimedia
  • Videothek
  • Live-Portal
  • Stundengebet
  • Taizé-Podcast
  • Taizé-Radio
Spiele
  • Kirchen-Memo
  • Nachrichten-Memo
  • Luther-Memo
  • Bischofsquartett
  • Kirchenquiz
Werbung
Kirchenzeitung 03_um_01_468x60.gif