26.12.2009
Mensch ist kein Serienprodukt
Bischöfe zum Advent und zu Weihnachten: Bischof Gerhard Feige, Bistum Magdeburg
Was ist der Mensch? Ein blinder Zufall der Natur, ein unbedeutendes Glied in der Kette der Entwicklung? Ein verwertbares Serienprodukt? Wir Christen denken da anders. Und Weihnachten verdeutlicht das auf seine Weise. Gott selbst wird Mensch, damit der Mensch sich seiner göttlichen Herkunft wieder bewusst wird. mehr...
25.12.2009
„Sein Kommen in unsere Welt“
Weihnachtsansprache des Erzbischofs von Köln
„Das Weihnachtsfest zieht mit elementarer Kraft die Menschen in seinen Bann, und zwar ganz gleich, ob sie dem Christentum nahe oder fern stehen. Darin zeigt sich der innerste Kern von Weihnachten: Das Kommen Gottes in unsere Welt, eines Gottes, der ein elementares Ereignis ist. Die vier klassischen Elemente Erde, Feuer, Luft und Wasser sind der Stoff, in dem sich das Kommen Gottes einprägt.“ mehr...
25.12.2009
Das Fatschenkind
Bischöfe zum Advent und zu Weihnachten: Bischof Friedhelm Hofmann, Bistum Würzburg
Willkommen in der Würzburger Neumünster-Kirche. Dieses Gotteshaus birgt nicht nur die Gebeine der Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan, sondern hat auch eine, wenn auch bescheidene, Sehenswürdigkeit in diesem Altar. Nach langjähriger Renovierungsphase wurde dieses Gotteshaus am Fest des Heiligen Johannes des Täufers, am 24. Juni dieses Jahres wiedereröffnet und eingeweiht. mehr...
24.12.2009
„Gott ist die Liebe!“
Bischöfe zum Advent: Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln
Jeden Tag im Advent ein Bischofswort. Heute von Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln: Es ist heute der 24. Dezember. Wir öffnen das letzte Türchen von unserem Advetnskalender. Ende gut, alles gut. Und was möchte ich Ihnen in dieses 24. Fenster hineinschreiben? Nichts schöneres als: Gott ist die Liebe! mehr...
23.12.2009
„Wie ein guter Baumeister“
Bischöfe zum Advent: Norbert Trelle, Bistum Hildesheim
Jeden Tag im Advent ein Bischofswort. Heute von Bischof Norbert Trelle aus dem Bistum Hildesheim: „Ein Blick auf den Advent und auf Weihnachten. Ich bin seit vier Jahren hier in Hildesheim. Immer wenn ich aus meinem Fenster im Arbeitszimmer schaue, sehe ich unseren schönen Mariendom.“ mehr...
22.12.2009
„Solidarisch mit Menschen in Not“
Bischöfe zum Advent: Felix Genn, Bistum Münster
Jeden Tag im Advent ein Bischofswort. Heute von Bischof Felix Genn aus dem Bistum Münster: „Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Advent. Der Selbstmord von Robert Enke hat viele Menschen aufgeschreckt. Leider ist die Selbstmordquote seit diesen Tagen gestiegen.“ mehr...
21.12.2009
„Im Guten steigerungsfähig“
Bischöfe zum Advent: Bischof Walter Mixa
Jeden Tag im Advent ein Bischofswort. Heute von Bischof Walter Mixa aus dem Bistum Augsburg: „Ist der Advent nicht überfrachtet von so einem Christkindelsmarkt-Trubel und von sehr vielen christlichen Ausdruckszeichen, die auf Weihnachten verweisen mit Sternen, mit Geschenken, mit Nikoläusen in den einzelnen Schaufenstern.“ mehr...
20.12.2009
„Bereitet dem Herrn den Weg!“
Bischöfe zum Advent: Erzbischof Robert Zollitsch, Erzbistum Freiburg
Jeden Tag im Advent ein Bischofswort. Heute von Erzbischof Robert Zollitsch, Erzbistum Freiburg: „Wie eine Überschrift, die uns den entscheidenden Weg hin zum Fest der Geburt Jesu Christi weist, steht der bekannte Ruf Johannes des Täufers über diesen Tagen des Advent: „Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!“ mehr...
19.12.2009
„Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft“
Bischöfe zum Advent: Erzbischof Hans-Josef Becker, Erzbistum Paderborn
Jeden Tag im Advent ein Bischofswort. Heute von Erzbischof Hans-Josef Becker, Erzbistum Paderborn: „Es gibt keinen Menschen, der nicht seine Zukunft hätte und es gibt kein Ding, das nicht seine Stunde bekäme. So lautet eine Lebensweisheit aus dem jüdischen Thalmut.“ mehr...
18.12.2009
„Geschmack auf Weihnachten machen“
Bischöfe zum Advent: Bischof Konrad Zdarsa, Bistum Görlitz
Jeden Tag im Advent ein Bischofswort. Heute von Bischof Konrad Zdarsa aus dem Bistum Görlitz: „Wenn wir sagen: 'Das muss ich mir erst mal auf der Zunge zergehen lassen.' Damit meinen wir keineswegs irgendeine Art von köstlicher Speise, sondern immer, dass wir das, was wir eben gesehen oder gehört haben, noch einmal in Ruhe und Konzentration bedenken und auf seinen eigentlichen Gehalt und seine Tragweite überprüfen müssen.“ mehr...